1. Luca und die Mädchenclique Teil 05


    Datum: 22.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byperdimado

    ... jetzt ein leichtes, Cloe leben, sterben oder umziehen zu lassen. Ja sie könnte Cloe auch ganz verschwinden lassen, so als hätte sie nie gelebt.
    
    Bevor jetzt jemand etwas Böses denkt, wir waren Cloes beste Freunde, mich betrachte sie sogar als ihre Blutsschwester. Wir hatten sie alle richtig lieb, wir würden ihr niemals etwas Schlechtes antun.
    
    Cloe war eine leidenschaftliche Masochistin und wir verhalfen ihr nur zu ihrem sehnsüchtigsten Wunsch, sie zu einer willenlosen aber glücklichen Marionette zu machen, Lucas Spielzeug.
    
    Ein mulmiges Gefühl kam mir bei dem Gedanken auf, das gleiche wird Luca mit mir auch machen, nicht weil er es will, sondern weil ich ihn darum gebeten hatte. Wann er es umsetzt, weiß ich noch nicht, aber wie ich den geliebten Mistkerl einschätze, wird das auch ein bösartiges Spiel. Bei einem bin ich mir ziemlich sicher, Cloe wird mir genauso gnadenlos in den Rücken fallen, wie ich es gerade mit ihr mache.
    
    Mit Marie wartete ich vor der Näherei und horchten am Handy, wie Cloe von ihrer Arbeitgeberin niedergemacht wurde. Zum Glück begann Maries Ausbildung erst nächste Woche, so brauchte ich nicht alleine die ganze Verantwortung für Cloe tragen. Bevor ich es vergesse, Marie begann ihre Ausbildung im Bürgerbüro. Für Marie war der Ausbildungsplatz ein Traumjob, erst recht seit sie mit Kyra zusammen war.
    
    „Raus aus meinem Büro und lass dich bloß nie wieder hier blicken", hörten wir das hysterische Schreien ihrer Chefin und kurz darauf kam Cloe ...
    ... heulend aus der Eingangstür. Als sie uns entdeckte, lief sie uns gleich entgegen und fiel mir bitter heulend in den Arm. Kurz drückte ich sie, da sah ich, dass Marie Fotos schoss. Kaum hatte ich Cloe von mir gedrückt, begann Marie eine richtige Serie zu knipsen und jubelte dabei: „Super, geil, du siehst so richtig abgefickt aus." Von dem Heulen war ihre ganze Wimperntusche verlaufen, die Augenhöhlen schwarz und mehrere schwarze Streifen liefen durchs Gesicht.
    
    Obwohl sich Cloe abwenden wollte, hielt ich ihr Gesicht weiter in die Kamera. „Boh ihr gemeinen Hexen", stöhnte sie plötzlich auf und begann anschließend herzhaft zu lachen. „Die macht mich fertig ohne Ende und ihr beiden Fotzen ergötzt euch meiner Niederlage. Na warte, dafür könnt ihr jetzt zu Fuß die abgefickte Hure nach Hause begleiten und dabei schön mein Händchen halten. Jeder in der Stadt soll sehen, dass ich zu euch gehöre."
    
    Marie konnte ihr den Wunsch nicht erfüllen, da sie dadurch ihren Ausbildungsplatz gefährden würde, dafür nahm ich Cloe an die Hand und laut beschimpfend zog ich sie heim. Zuhause angekommen umarmte mich Cloe und meinte: „Danke Vicky für alles, ohne dich hätte ich niemals so viel Hoffnung wie jetzt."
    
    Mit Cloe alleine in Haus
    
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    An dem Tag passierte auch nichts Besonderes mehr, Luca kam erst von der Arbeit, als wir schon im Bett lagen. Gleich legte er sich neben mich, griff über mir nach Cloe und zog sie wie eine leblose Puppe über unsere Körper. Auf seiner anderen ...
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