1. Luca und die Mädchenclique Teil 05


    Datum: 22.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byperdimado

    ... Seite kam sie zu liegen und kuschelte sich gleich an ihn. Sehr früh morgens stand er wieder auf. Natürlich kochte ich ihm auch heute Kaffee und beim Frühstücken erklärte er: „Heute wird es noch einmal spät, aber den Rest der Woche komme ich mittags heim." Mit einem Kuss verabschiedete er sich, weit bevor Cloe wach wurde und so konnte ich noch mal zu ihr ins Bett krabbeln.
    
    Nachdem wir recht spät wach wurden, beschäftigten wir uns den halben Tag mit dem ein und umräumen des Kleiderschrankes. Zum Schluss blieb von beiden eine Menge über und die wollten wir in Cloes Pseudozimmer einräumen.
    
    Nachdem wir die Taschen hochgebracht hatten, inspizierten wir noch mal das Haus, ob für uns noch irgendwas zu tun gab. Im Obergeschoss war am Samstag schon alles erledigt worden, und wie wir zum Dachboden gelangen konnten, wusste ich noch nicht. Unsere Etage hatten wir gerade aufgeräumt, also blieb nur der Keller.
    
    Die Treppe ins Untergeschoss war recht neu, jedenfalls viel moderner wie der Eingangsbereich. Gleich der erste Raum war ein gefliester Waschraum mit zwei Waschmaschinen und einem Trockner. Bis zur Mitte des Raumes waren Leinen gespannt. Alles wirkte recht ordentlich. Von den beiden vorderen Kellern war einer ganz leer und in dem anderen Stand ein gut gefülltes Regal mit Lebensmittel. Auch hier sah es aus, als hätte man gestern erst Staub geputzt. Gut, für uns nichts zu tun, wobei wir uns die Lebensmittel doch genau ansahen, allein schon um sie irgendwann zu ...
    ... nutzen.
    
    Damit war eigentlich unsere tägliche Hausarbeit erledigt und Cloe meinte, dann könnten wir uns ja draußen in die Sonne legen. Durch die Hoftür gelangten wir auf die überdachte Terrasse und hierhin konnte man aus den Nachbarhäusern nicht schauen. Wir wollten ja mit unserer Nacktheit kein Aufsehen erregen. Begrenzt wurde die Terrasse von einer Mauer zur anderen Gebäudeseite und gegenüber dem Gebäude stand ein altes Nebengebäude, Schuppen oder Stall. Nur eine Seite war offen und vorsichtig spähte ich außerhalb der Überdachung nach Nachbarfenster. Selbst die Wiese am Anfang vom Garten war vor Blicken geschützt. Der Garten war ungepflegt, die Wiese war lange nicht geschnitten und überall wucherte Gestrüpp und die Brennesel standen meterhoch.
    
    Gleich waren wir uns einig, um den Garten kümmern wir uns später, denn wir wollten erst in der Sonne relaxen. Um nicht auf den Steinen zu liegen, zogen wir die alte Matratze aus dem Sperrmüll, der ja noch immer auf der Terrasse lagerte. Eng aneinander liegend dösten wir in der Sonne liegend ein.
    
    Wach wurde ich durch ein Drücken auf meiner Blase. Vorsichtig, um Cloe nicht zu wecken, versuchte ich aufzustehen, doch sie brummte: „Was ist denn?" „Ich muss mal kurz", antwortete ich und Sekunden später umfasste sie mein Handgelenk. „Und ich habe Durst", murmelte sie und hielt mich weiter fest. „Was soll ich dir mitbringen?", fragte ich noch unbedarft, da öffnete sie die Augen, blickte mich lüstern an und hauchte: „Du hast alles hier."
    
    „Du ...
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