1. Immer mit dem Wind


    Datum: 26.06.2021, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Kastor Aldebaran

    ... Tropfen ging daneben und flog ist Wasser unter mir. Nur die mich massierende Hand wurde etwas langsamer um nichts danebengehen zu lassen. Zum Schluss rieb einer der Finger unterhalb meines Schwanzes auch noch den letzen Tropfen heraus. Dann war alles vorbei, viel zu schnell vorbei.
    
    Die Frau ließ mich jetzt endlich los, und ich sackte wieder ins warme Wasser zurück. Genauso wie Hassan und Richard die anscheinend schon fertig waren und mich belustigt angrinsten. Irgendwie peinlich, aber dann auch egal. Schließlich war es ihnen sicher auch nicht anderes ergangen. So lagen wir noch ein klein wenig weiter im Wasser, bis es langsam aber sicher zu kalt wurde.
    
    Als erster erhob sich Hassan und wir taten es ihm nach. Ein Tuch oder etwas Ähnliches, um unsere Blöße zu bedecken, war nicht vorhanden und so gingen wir, wie wir waren in einen anderen Raum. In ihm waren mehrere erhöhte Steinbänke im Raum verteilt. Sie waren wie fast alles mit weißem Marmor verkleidet und sahen sehr kalt aus. Aber als Hassan sich auf einen dieser Bänke legte, taten wir es ihm trotzdem nach. Es war wirklich überraschend, aber die Bänke wurden irgendwie von innen beheizt und waren daher angenehm warm, vielleicht sogar etwas zu warm für meinen Geschmack.
    
    Wieder klatschte Hassan in die Hände und ich sah mich sofort um. Wollte ich doch sehen wer jetzt erschien. Hatte ich doch schon beim letzten Mal eine Überraschung erlebt, so wurde sie diesmal noch etwas größer. Es kamen nicht wie gehofft die Frauen ...
    ... wieder, sondern im Gegenteil drei etwas dickliche aber sehr kräftig gebaute Männer in den Raum. Schon vollkommen enttäuscht ließ ich meinen Kopf wieder auf den Stein stinken und konnte mir gar nicht vorstellen wofür sie da waren. Das bekam ich aber recht schnell zu spüren.
    
    Da ich auf dem Bauch lag wie die beiden anderen auch, spürte ich auf einmal zwei kräftige Hände die mich am Rücken zu massieren begannen. Sie kneteten mich durch wie ich es vorher noch nie erlebt hatte. Es war so stark, dass es fast weh tat, aber auf der anderen Seite die Muskulatur lockerte. Je länger sie also dabei waren, umso besser gefiel es mir. Sie walkten meinen ganzen Körper durch und ich genoss es immer mehr. Doch sie blieben nicht beim Rücken. Sie wandten sich dann dem Rest des Körpers zu und machten nicht einmal vor meinem Hintern halt. Kein Quadratzentimeter wurde ausgelassen.
    
    An den Beinen angekommen wurden sie nicht nur massiert. Sie wurden gebeugt, gestreckt und zwischendurch immer wieder kräftig gewalkt und je länger sie es machten, umso besser gefiel es mir.
    
    Dann drehte er mich auf den Rücken. Jetzt von unten die Wärme rekelte ich mich wohlig ein wenig Hin und Her. Es war mir gar nicht mehr peinlich so vollkommen nackt da zu liegen und empfing in der nächsten halben Stunde die Massage meiner Vorderseite, die sich allerdings fast nur auf meine Beine und die Schultern beschränkte, was mir allerdings auch recht war. Zum Schluss wurde ich noch einmal mit einem betörend riechenden Öl ...
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