1. Beim Fremdgehen erwischt


    Datum: 26.06.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byleader55

    ... mich, Beate jetzt nicht zur Rede zu stellen, sondern morgen zur gewohnten Zeit zu ihr zu gehen. Obwohl ich sehr aufgewühlt war wollte ich sehen, ob unsere Beziehung nun zu Ende war, ob sie mir den Fehltritt beichten würde, oder ob sie so tun würde, als wenn nichts gewesen wäre. Die kurze restliche Nacht verlief für mich schlaflos und ich war schon sehr früh wieder auf den Beinen. Da ich wusste, dass Beate nie sehr lange schlief, fuhr ich bereits gegen 8:30 Uhr zum Bäcker, kaufte frische Brötchen und machte mich mit leicht zittrigen Beinen auf den Weg zu Beate. In ihrer Wohnung angekommen, schlief sie noch tief und fest, so dass ich die Gelegenheit nutzte, ihren Slip von gestern aus dem Wäschepuff zu angeln und genauer zu untersuchen. Wie erwartet, befand sich darin eine dicke gelbliche Schicht angetrockneten Spermas, die noch sehr intensiv roch. Dies war dann wohl das Ergebnis der ersten Nummer, die die Beiden vorab schon geschoben hatten.
    
    Mit immer noch weichen Knien und zum Zerreißen gespannt, goss ich frischen Kaffee auf, deckte den Tisch und ging ins Schlafzimmer, um Beate zu wecken. Ich tat völlig ahnungslos, drückte ihr einen Kuss auf den Mund und fuhr mit einer Hand unter ihre Bettdecke. Wie immer war sie nackt, und als ich ihre Muschi erreichte, zuckte sie regelrecht zusammen. Ich ließ sie jedoch nicht los und schaffte es, einen Finger tief in ihre Möse zu schieben. Natürlich merkte ich, dass bei ihr da unten noch alles glitschig nass war und fragte sie, was denn ...
    ... los sei und warum ich sie nicht mehr anfassen dürfte. Sie antwortete ganz unschuldig, dass sie ganz dringend zur Toilette müsste und Angst hätte, ins Bett zu machen. Mit diesen Worten sprang sie aus dem Bett und stürmte regelrecht ins Bad. Ich zog meine Hand unter der Bettdecke hervor und sah noch eindeutig Sperma, welches an meinem Finger herablief. Eine Weile später saßen wir gemeinsam am Frühstückstisch und Beate schilderte mir, dass sie einen sehr netten Abend gehabt hätte. Sie sei mit Frank in ein Restaurant gegangen, wo sie sich bis zur Sperrstunde aufgehalten und über alte Zeiten gequatscht hätten. Da kein Bus mehr fuhr, hätte Frank sie dann nach Hause gefahren und sie sei dann sofort ins Bett gegangen.
    
    Es war schon komisch, denn obwohl mir hier gehörig Hörner aufgesetzt wurden, fühlte ich mich wohl bei ihr und verspürte den dringenden Wunsch, mit ihr zu schlafen. Erwartungsgemäß versuchte sie, sich zu zieren und wollte vorab erst mal duschen, was ich jedoch nicht zuließ. Ich schob sie ins Schlafzimmer und befreite sie auf dem Weg dorthin von dem Bademantel, den sie locker übergeworfen hatte. So schnell wie möglich zog auch ich mich aus, und als ich Anstalten machte, sie zu lecken, bat sie mich, sie sofort zu ficken, da sie es jetzt brauchte. Bevor sie auf mich zu rutschte und meinen steifen Schwanz zwischen ihre Beine dirigierte, konnte ich noch erkennen, dass ihre Möse stark gerötet war. Ich behielt diese Entdeckung jedoch für mich und rammte meinen Schwanz in ihre ...
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