1. Auf gute Nachbarschaft


    Datum: 26.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byAdlerswald

    ... nicht nur, wie genossen, in einem Kurzfick beizuwohnen. Auch Jutta hatte lüsterne Träume. Sie konnte den Anblick von Sebastians Schwanz in Gesines Möse nicht aus ihrer Erinnerung verdrängen und ihre Gedanken spielten mit der erregenden Möglichkeit, solches von Neuem zu erleben.
    
    Es waren viele Wochen ins Land gegangen, als Gesine wieder etwas von Jasper hörte. Jutta war bei ihr zu einem Sonntagsnachmittagskaffee zu Besuch, weil Sebastian mit ihrem kleinen Sohn im Zoo war. Die zwei Frauen hechelten gerade das unerschöpfliche Thema „Männer" durch, als Jutta plötzlich nachdenklich wurde. „Ich habe gestern Jasper in der Stadt getroffen. Er scheint sich getröstet zu haben, denn in seiner Begleitung war eine entzückende junge Frau, die ihn anhimmelte und fast mit den Augen auffraß. Denkst du noch an ihn?" fragte Jutta.
    
    Gesine verzog etwas schmerzlich das Gesicht: „Manchmal fehlt er mir schon und mir wird immer bewusster, dass ich in Schweden überreagiert habe".
    
    Jutta lächelte: „ Das denke ich schon lange. Du solltest ihm vielleicht ein Signal geben, dass deine Trotzzeit vorüber ist".
    
    Gesine schüttelte mit Vehemenz den Kopf. Sie erklärte kategorisch, es sei an Jasper den ersten Schritt zu tun. Sie werde nicht zu Kreuze kriechen, denn ein bisschen Selbstachtung habe sie schon noch in sich. Als Ergebnis der folgenden Unterhaltung, in der Gesine aus ihrer Sehnsucht nach Jasper keinen Hehl machte, fasste Jutta den Entschluss, Schicksalsengel zu spielen, um die zwei wieder ...
    ... zusammen zu bringen.
    
    Die Gelegenheit dazu ergab sich beim Kinderarzt, zu dem Jutta mit ihrem Sohn gegangen war, um ihn impfen zu lassen. Als sie das Wartezimmer betrat, saß dort Jasper, dessen kleine Tochter erkältet war.
    
    „Hallo Jasper, du hast dich ja ziemlich rar gemacht" begrüßte sie ihn mit zuckersüßem Lächeln.
    
    Jasper zeigte seine Freude, Jutta zu sehen, offen und als Jutta neben ihm saß, war seine erste Frage, wie es Gesine gehe. Dies hörte Jutta gern, denn es zeigte ihr, dass es der jungen Frau aus der Stadt nicht gelungen war, Gesine aus seinen Gedanken zu verdrängen.
    
    „Es geht ihr soweit gut" antwortete sie leise.
    
    Jasper griff ihre Bemerkung sofort auf, indem er fragte: „Was heißt soweit?".
    
    Jutta beugte sich zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr: „Sie kann deinen prächtigen Schwanz nicht vergessen. Ich übrigens auch nicht".
    
    Jutta erschrak über sich selbst etwas, weil sie so offen über ihre eigene Befindlichkeit gesprochen hatte, obwohl überhaupt keine Veranlassung dazu bestand. Jasper überlegte, auf welchen Teil ihres Geständnisses er eingehen sollte und entschloss sich zunächst einmal über Jutta zu reden, weil er dies als gute Voraussetzung sah, in ihr eine Verbündete zu gewinnen, Gesine von Neuem zu erobern.
    
    Daher antwortete er lächelnd: „Schön zu hören, dass mich dein Döschen nicht vergessen hat. Ich habe die Lust in dir auch genossen. Du zuckst so herrlich, wenn du kommst".
    
    Jutta wurde rot wie eine Tomate und stammelte verwirrt: „Auch wenn ich ...
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