1. Auf gute Nachbarschaft


    Datum: 26.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byAdlerswald

    ... noch manchmal davon träume, ändert das nichts daran, dass ich Sebastian gehöre. Ich weiß, Gesine braucht dich. Sie meint nur, sie vergebe sich etwas, wenn sie sich das eingesteht".
    
    Jasper schwieg, obwohl alles in ihm drängte zu sagen, dass auch er Gesine nicht vergessen konnte. Die süße Iris, die ihm zur Zeit zu Willen war, bemühte sich zwar mit allen Kräften, Gesine aus seiner Erinnerung zu tilgen, doch es gelang ihr nicht. Im Vergleich zu Gesine war Iris ein totes Stück Fickfleisch im Bett und sie wehrte auch alle seine Beherrschungsversuche nachdrücklich ab. Jasper und seine Tochter wurden ins Behandlungszimmer gerufen.
    
    Er stand auf und sagte hastig: „Rufe mich doch mal an. Ich würde mich freuen, mehr über Gesine zu hören".
    
    Jutta jubelte innerlich, denn dies schien eine wundervolle Chance, die zwei wieder zusammen zu bringen. Gleich am Abend griff Jutta zum Telefon und schmiedete mit ihm in einem langen Gespräch den Plan, wie ein erstes Treffen zu bewerkstelligen wäre.
    
    Am folgenden Sonntag tauchte Jutta mit ihrem Sohn bei Gesine überraschend auf und bestand darauf, einen Spaziergang mit anschließendem Cafebesuch zu machen. Gesine hatte zwar absolut keine Lust dazu, ließ sich aber schließlich infolge Juttas Drängen dazu breitschlagen. Während des Spaziergangs lenkte Jutta das Gespräch zielstrebig auf das Thema Jasper, wobei sie mit frivolen Bemerkungen nicht sparte. Als sie am Cafe ankamen, hatte Jutta erreicht, dass das Begehren in Gesine tobte und der Slip ...
    ... schleimig nass war. Gesines Brustwarzen standen hart aus der Bluse heraus und zeigten offen, wie es um sie stand. Die zwei Frauen saßen noch keine fünf Minuten, als eine leise und vertraute Stimme höflich fragte, ob er sich zu ihnen setzen dürfe. Gesines Kopf fuhr herum und sie sah Jasper mit Kinderwagen lächelnd wenige Schritte entfernt stehen. Er sah berauschend aus und Gesines Herz klopfte wie ein Dampfhammer. Ehe sich Gesine von der Überraschung erholen konnte, hatte Jutta ihr jede Entscheidung abgenommen.
    
    „Hallo Jasper! Schön dich zu sehen. Leiste uns doch Gesellschaft" flötete Jutta ihm mit verstecktem Augenzwinkern hinzu.
    
    Eine Unterhaltung kam nur schleppend zustande, obwohl Jutta nach allen Regeln der Kunst versuchte, Jasper und Gesine miteinander ins Gespräch zu bringen. Jasper berichtete offen von Iris, die er nach der Trennung als Kindermädchen angestellt hatte und mit der er seit einiger Zeit das Bett teilte.
    
    Er schloss die Bemerkungen damit ab, dass er sagte: „Das musste sein. Ich bin ja nicht nur Vater, sondern auch Mann, dessen Schwanz eine Möse braucht" und er fügte mit begehrlichem Blick auf Gesine hinzu: „Die Möse, die meinen Namen trägt, ist mir ja leider nicht mehr zugänglich".
    
    Seine Worte trieben Gesine einen neuen Schwall Saft in den Slip und erzeugten sehnsuchtsvolles Kribbeln im Bauch.
    
    „Du hast dein Wort gebrochen! Du wusstest genau, was daraus folgt. Ich habe dir das deutlich und unmissverständlich gesagt. Mir blieb nichts anderes übrig, ...