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Eigentlich hatten wir uns schon getrennt 5
Datum: 28.06.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym
... von vorne ausgesetzt. Obwohl sie sich leicht sträubte führte ich sie aus der Reihe heraus und lotste sie, nackt wie sie war, zu dem kleinen Sofa unter der Leinwand. Hier bemerkte ich, daß uns der einzelne Mann gefolgt war und nun abwartend zusah, was weiter passieren würde. Auch die anderen Personen in dem kleinen Kino waren auf uns aufmerksam geworden und sahen uns gespannt zu. Der Film war vergessen und nur das flimmernde Lichr erinnerte daran, dass wir in einem Kino waren. Als ich Sabine zu verstehen gab daß sie sich auf das kleine Sofa setzen sollte bemerkte ich eine Gänsehaut auf ihrem Körper und ihr Blick verriet mir, daß sie immer geiler wurde. Während sie sich auf das Sofa setzte begann sie meinen Schwanz aus der Hose zu holen. Ich beugte mich zu ihr und begann ihre Brüste zu küssen. Der einzelne Mann, der in der Reihe vor uns gesessen hatte kam immer näher. Er hatte seinen Schwanz aus der Hose geholt und rieb sich langsam aber bestimmt. Ich sah kurz auf Sabine und bemerkte ihren Blick auf den fremden Schwanz, der steil aus der Hose ragte. Ihre Brustwarzen waren fest und steif geworden und ich sah, daß sie bereit war, mit dem fremden Schwanz zu spielen. So winkte ich den Fremden näher, der der Aufforderung begierig nachkam. Sabine schnappte sich den fremden Schwanz und begann ihn zu reiben. Sie hatte nun in jeder Hand einen Schwanz und ihre Blicke wanderten immer zwischen ihnen hin und her als wenn sie sich nicht entscheiden könnte. Schließlich leckte sie zuerst ...
... kurz an meinem Schwanz um sich dann dem fremden zuzuwenden. Erst ließ sie ihre Zunge langsam über das fremde Teil gleiten, dann zog sie den Schwanz näher zu sich heran um ihn schließlich in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Es machte mich unheimlich geil zu sehen, wie sich meine Freundin zum zweiten Mal an diesem Tag mit einem fremden Schwanz vergnügte. Die beiden anderen Männer waren inzwischen ebenfalls aufgestanden und hatten sich unserer Gruppe genähert. Ich streichelte über Sabines Brüste und ließ meine Hand zwischen ihre Schenkel wandern. Noch hatte sie ihre Beine nicht geöffnet, ich suchte mir jedoch meinen Weg und spürte, wie feucht sie war. Jetzt wollte ich es wissen; sanft schob ich ihre Schenkel auseinander. Sie gab dem Drängen nach und öffnete sich. Ihre Schamlippen waren leicht geschwollen und die inneren Lippen schoben sich vorwitzig nach außen. Der Anblick war umwerfend und jeder konnte erkennen, wie nass sie war. Die Männer hielten ihre Schwänze wichsend in den Händen und starrten auf meine völlig nackte Freundin, die die Beine inzwischen weit geöffnet hatte ohne den Schwanz aus ihrem Mund zu entlassen. Mit einer Hand spielte sie mit ihrem Kitzler und konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Auch die Männer stöhnten und versuchten näher an Sabine heranzukommen und sie mit ihren Händen zu streicheln. Einer der Männer konnte seine Geilheit nicht mehr zurückhalten und spritzte seinen Saft auf den willig dargebotenen Körper. Das Auftreffen des Spermas ...