1. Eigentlich hatten wir uns schon getrennt 5


    Datum: 28.06.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym

    ... wurde von Sabine mit einem erneuten lauten Stöhnen kommentiert. Sie sah in meine Richtung und sagte: Gib mir deinen Schwanz, ich bin so geil, fick mich, ich will richtig gefickt werden und nicht nur Schwänze lutschen. Also nahm ich meinen Schwanz und schob ihn ganz langsam in das feuchte, bereite Loch. Der Duft des fremden Spermas und die umgebenden steifen Schwänze regten mich unheimlich an und ich überlegte wie es wäre, wenn Sabine von den drei Fremden gefickt würde. Daß sie es zuließ stand außer Zweifel, sie war bereits zu geil, es ging nur noch um das wie.
    
    Als ich meine Hose herunterließ um besser stoßen zu können bemerkte ich die Präserpackungen, die wir am Nachmittag gekauft hatten. Das brachte mich auf die Lösung. Noch während ich Sabine immer wieder stieß verteilte ich die Präser an die steifen Schwänze, die um mich herumstanden. Dann zog ich mich aus Sabine zurück, sah sie an und fragte sie: Welcher zuerst? Sie stöhnte auf und meinte: Egal, aber ein richtiger Schwanz. Ich will von einem nach dem anderen gefickt werden, ich will es wissen wie es ist nacheinander immer wieder einen steifen Schwanz zu spüren. Du zuerst und spritz mich richtig voll, damit es gut ...
    ... rutscht. Dabei drehte sie sich so, dass wir ihre nasse Spalte sehen konnten und die anderen konnten erahnen wie bereitwillig sie aufgenommen werden würden. Ich war so geil, dass es nicht allzuvieler Stöße bedurfte um in Sabine abzuspritzen.
    
    Einer nach dem anderen verschaffte ihr nun mit seinem Lümmel neue Freude und das Stöhnen wollte nicht aufhören. Als wir alle Sabine beglückt hatten lag sie doch etwas erschöpft auf dem kleinen Sofa, sah von einem zum anderen, stand dann aber auf und kam zu mir. Sie küßte mich heiß und sehr innig, dann meinte sie: Es war eine wundervolle Erfahrung von vier Männern gevögelt zu werden, aber jetzt brauche ich eine Pause und eine Dusche. Gibst du mir mein Kleid oder soll ich so gehen? setzte sie lächelnd hinzu.
    
    Ich traute ihr durchaus zu, dass sie heute nach dieser Erfahrung nackt durch die Strassen bis zum Tiefgaragenplatz laufen würde, aber ich beschloß dass es für heute genug wäre und wir uns auch noch ein wenig für die anderen Tage aufheben sollten. Außerdem wollte ich bestimmen wann sie wie durch die Strassen lief. So gab ich ihr das Kleid, das sie wieder nur mit wenigen Knöpfen verschloß und wir gingen zu unserem Auto um nach Hause zu fahren. 
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