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Petting
Datum: 02.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: SuzieQ
... unbedingt möchte. Ich streichelte über seine Brust und näherte mich sukzessive seinen Brustwarzen. Ich kreiste sie langsam ein. Von Zeit zu Zeit streifte ich die kleinen Hügel, immer mal wieder. Sein Schwanz kam in Fahrt und drückte von unten gegen meine Oberschenkel. So sollte es sein. Manchmal glaube ich, daß viele Frauen gar nicht wissen, daß die Männer genauso empfinden wie wir. Die Natur hat ihnen lediglich nicht die Gabe mitgegeben, damit Kinder säugen zu können. Die Empfindungen sind jedoch die gleichen. Ich intensivierte meine Bemühungen. Zunehmend konzentrierte ich mich auf die männlichen Nippel. Meine Zunge spielte mit ihnen, so wie Holger oder Simon es so gerne bei mir taten. Dann setzte ich ein wenig meine Fingernägel ein. Sein Becken fing an, zu zucken. Als ich richtig reinkrallte, stöhnte er laut auf. Sein praller Schwanz bohrte sich zwischen meinen Oberschenkeln durch. Genau das war meine Absicht. Er sollte vor Geilheit beben. Dann würde er mich richtig versorgen, wenn er sich an meiner Muschel vergehen würde. Und genau das wollte ich ja, unbarmherzig bis zum Höhepunkt gefingert werden. Ich fasste an seine Schwanzspitze und streichelte ganz vorsichtig das Frenulum. Mit der anderen Hand massierte ich ebenso vorsichtig seine Hoden. Wenn ich zu weit gehen würde, würde ich mir mein eigenes Vergnügen verderben. Simon war mit seiner Beherrschung am Ende. Er schob mir den ersten Finger in meine Ehefotze. Die Fotze, die der Ehemann unablässig fotografierte, ...
... während sich der Finger seines Freundes hineinbohrte. Leicht öffnete ich meine Schenkel. Auch wenn ich vom Fotografieren keine Ahnung habe, musste so der Blickwinkel für das Kameraobjektiv optimal sein. Eigentlich war mir das egal. Ich wollte nur, daß Simon weiter macht und tiefer in mich eindringt. Ich fühlte mich zurückversetzt auf die Ladefläche des Mannschaftsbusses, als Simon einen zweiten Finger hinzunahm. Er fickte mich immer unbeherrschter. Ich konnte nicht mehr lange standhalten. Dann brach es aus mir heraus. Meine Möse spritzte meine Geilsäfte ab. Simon schubste mich fast unsanft von seinem Schoß. Sein praller Ständer war jetzt unübersehbar. Auf Knien hockte ich vor der Couch. Er presste meinen Oberkörper auf die Sitzfläche und drückte meine Beine auseinander. Für Holgers Kamera musste jetzt mein deutlich geöffnetes Fickloch gut zu erfassen sein. Simon brauchte es jetzt. Er brauchte einen eigenen Abgang, und dazu brauchte er eine Fickhöhle, meine Fickhöhle. Er stieß zu, tief hinein in meine eheliche Grotte. Es war ihm egal, daß ich gerade eben gekommen und einen fulminanten Orgasmus erlebt hatte. Er musste sich erleichtern, seinen Trieb befriedigen, und dazu stand in diesem Moment nur ich zur Verfügung. Mit jedem Stoß schrubbten meine Brüste über die Sitzfläche der Couch. Es war so, als ob jemand mit feinem Sandpapier drüber reiben würde, so empfindsam waren sie zu diesem Zeitpunkt nach diesem Vorspiel mit Simon. Meine sexuelle Gier wuchs bereits wieder ...