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Petting
Datum: 02.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: SuzieQ
... mit jedem seiner Stöße. Ob Holger immer noch fotografierte? Es war mir völlig egal, ich wollte jetzt die Fickstute für Simon sein! Wenn Holger noch weiter fotografiert hatte, würde er zum Schluß Unmengen von auslaufendem Sperma aufgenommen haben, als ich immer noch breitbeinig vor der Couch hockte. Er bat Simon, uns jetzt doch alleine zu lassen. Simon grinste verschmitzt aber auch verständnisvoll in sich hinein, und weg war er. Wohl doch ein echter Kumpel. Holger hatte die Kamera beiseitegelegt, kam auf mich zu und umarmte mich liebevoll. "Danke", hauchte er mir ins Ohr. Daß sein Rohr in der Hose parat stand, blieb mir natürlich nicht verborgen. Welch Wunder! Jeder Züchter wünscht sich so einen tollen Hengst. Und als Ehefrau kann ich mich diesem Wunsch nur anschließen. Ich liebe es, wenn Holger nur noch eins im Sinn hat. Er ist dann nur noch "Mann". Wie schon in der Steinzeit, dient das Weibchen der Befriedigung der sexuellen Triebe des Jägers. Ein bisschen kochen können musste sie dann auch noch, nachdem das Feuer entdeckt wurde. Mir war klar, daß mir gleich ein dritter Orgasmus ins Haus stehen würde. Aber als Ausgleich für meine Mühewaltung sollte Holger schon noch ein wenig leiden, wenn ich es mal so umschreiben darf. Er hatte alles gekriegt, was er wollte, und jetzt wollte ich alles, was ich kriegen konnte. Ich wollte von fast einem Höhepunkt zu fast einem anderen Höhepunkt taumeln. Das würde eine schwere Bürde für ihn werden. Er würde dabei erst spät auf ...
... seine Kosten kommen. Ich drückte ihn auf die Couch, auf der gerade kurz zuvor noch Simon gesessen hatte. Ich setzte mich genauso quer auf seinen Schoß, wie ich es bei Simon getan hatte. Aber Holger war noch vollständig bekleidet. Dennoch spürte ich sein steifes Gerät an meinen Oberschenkeln in Höhe meiner Himmelspforte. "Weißt Du, wie ich gefühlt habe, als Simon mir den ersten Finger in meine Lustspalte eingeführt hat", fragte ich ganz provokant. Heftig nickte er mit dem Kopf. "Dann wiederhole es bitte, ich möchte es noch einmal fühlen." Schon spürte ich einen Finger am Eingang zu meinem Lustschloss. "Ja, genauso fühlte es sich an", provozierte ich ihn weiter, "aber Simon drang von vornherein tiefer ein." Sein Finger bohrte sich weiter in meine Lusthöhle. Ich wollte ihn bei den Eiern packen. Jetzt war es mein Spiel, das wir spielten. Ich hielt meine Titten direkt vor seinen Mund, und gehorsam fing er sofort an, dran zu nuckeln. So mag ich das. Unten der Finger oben die Zunge. Aber es geht auch umgekehrt! Nur nichts übereilen. "Laß mich noch einmal spüren, wie es mit zwei Fingern ist", forderte ich. Ein zweiter Finger bevölkerte meine Fickhöhle. "Mehr", trieb ich ihn an. Der dritte Finger folgte. Jetzt war es Zeit für einen Stellungswechsel. Ich sprang von seinem Schoß und setzte mich breitbeinig auf die Couch. "Zunge unten, Finger oben", gab ich eine neue Order aus. Es bedurfte keiner weiteren Erläuterungen. Holger leckte meine bereits durchgefickte Möse mit ...