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Petting
Datum: 02.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: SuzieQ
... hatte. Er knetete meine Hinterbacken, küsste mich auf den Bauch und leckte und saugte natürlich auch an meinen Nippeln rum. Wohlige Wärme durchflutete mich. Seine Hände erreichten meinen Schoß. Er machte innerhalb kürzester Zeit ein Feuchtgebiet daraus. Jede Frau weiß, was ich jetzt empfand. Meine Knie fingen an, zu zittern. Es fiel mir schwer, mich senkrecht auf den Beinen zu halten. Er ertastete meinen G-Punkt. Als ich stöhnend einknickte, fing er mich sanft mit den Armen auf. Wir küssten uns unablässig, und ich hockte mich auf seinen steifen Prügel. Es war ein ganz normaler Abend, an dem es keinen "Tatort" im Fernsehen gab. Ich hatte schon auf Holgers Einfallsreichtum hingewiesen. Er verband mir, als wir im Bett lagen, die Augen. "Wir machen jetzt ein Ratespiel wie im Fernsehen", sagte er. Seit wann mochte er Ratespiele? "Du sagst mir", forderte er mich auf, "wie viele Finger Du erspürst." Wer jetzt glaubt, das sei ein Kinderspiel, der kennt meinen Holger nicht. Ein Finger kreiste über den Vorhof meiner linken Brust. "Ein Finger", rief ich. "Langsam", sagte er, "das hier zählt noch nicht. Es ist nur eine Einleitung." Es kreiste ein zweiter Finger um den Vorhof meiner rechten Brust. Ich hielt den Mund. Beide Finger näherten sich den Knospen. Ich sagte wieder nichts. Dann zupften seine Lippen abwechselnd links und rechts an meinen Knospen. Meine verbundenen Augen ließen nur Dunkelheit erkennen. Umso intensiver spürte ich seine Zunge und auch seine Zähne an ...
... meinen Nippeln. Meine Sinne waren allein auf das konzentriert, was er gerade mit mir tat. Es gab keine visuelle Ablenkung. Es war so ähnlich, als hätte er das Licht im Schlafzimmer ausgeknipst. Aber es war wirklich intensiver. Zwei Finger krabbelten über meinen Bauch hinunter bis zum Vorhof meines Lustschlosses. Lippen, Zunge und auch die Zähne waren abwechselnd damit beschäftigt, meine Nippel zu verwöhnen. Die Finger erkundeten den Vorhof der Schlossherrin. Sie streichelten links und rechts des Eingangs. Es war ungefähr so, als ob zwei Wachoffiziere Patrouille liefen. Dann war es soweit. "Ein Finger", rief ich, als der erste Wachoffizier ins Schloss eingedrungen war. Er inspizierte die inneren Räumlichkeiten mit Akribie. Ich merkte, wie sich das Schloss mit dem Lieblingssaft der Schlossherrin füllte. Nur mit verbundenen Augen kommen einem solche Ideen. "Zwei Finger", rief ich, als der zweite Wachoffizier den Eingang gefunden hatte. Holgers Finger wüteten in mir. Er ergriff Besitz von meinem Lustschloss und die Betonung lag auf Lust. Ich konnte es gar nicht erwarten, daß er noch tiefer eindringen würde. Er aber entzog mir beide Finger wieder. Enttäuschung machte sich in mir breit. Kaum zu Ende gedacht, wurde mein nasses, williges Loch wieder gestopft. Was war das? Es war groß und breit oder dick. Ein Daumen vielleicht? "Daumen", riet ich. "Falsch", hörte ich ihn wispern. Dieses große Etwas drang immer tiefer ein. So weit konnte ein Daumen nicht reichen. Es, das Es, ...