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Petting
Datum: 02.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: SuzieQ
... kraulte beharrlich meine Scheidenwände. Ich wand mich wie ein Aal. Es war zum Verrücktwerden. Ich wurde verrückt. Ich wollte nur noch endlich kommen. Flop, war das Es wieder draußen. "Nicht aufhören", bettelte ich. "Welcher Finger oder wie viele Finger", beharrte Holger auf einer Antwort. Ich hätte in diesem Moment zur Mörderin werden können. Seinen steifen Schwanz presste er derweil an meine Hüfte. "Wenn Du mir nicht gleich verrätst, was es ist und weitermachst", drohte ich, "kommst Du heute Nacht nicht mehr zum Schuss!" "Nicht schlimm", antwortete er gelassen, "dann setze ich mich wieder an meinen PC und ziehe mir Deine Strandfotos mit Deiner aufgegeilten Fotze rein." Er wurde ordinär. Aber ich selbst habe doch behauptet, Sex ist nichts Unanständiges. Er kannte mich eben nur allzu gut. Er hatte ein Einsehen. Mit mir oder mit sich selbst? Das Es füllte wieder meinen Fickkanal. Er fickte mich mit diesem Es, bis ich jubelnd aufschrie. Er löste meine Augenbinde. Langsam zog er Es heraus. Mein Mösenschleim klebte dran. Mösenschleim, schon wieder so ein unanständiges Wort. Ein herrlich verficktes Wort! Und dann sah ich Es. Er hatte den Zeigefinger und den Mittelfinger übereinander gekreuzt. So wie wir es früher als Kinder taten, wenn wir die beiden überkreuzten Finger hinter dem Rücken versteckten, um nicht bei einer Lüge erwischt zu werden. Dadurch verschmolzen beide Finger zu einem breiten oder dicken Teil. Die beiden Fingerkuppen reizten dann nebeneinander ...
... liegend meine Scheidenwände. Ein irres Gefühl! Holger ist ein Genie des Petting Aber nicht nur des Petting. Er drehte mich auf die Seite. Sein fleischiger Schwanz rieb sich in meiner Poritze. Jetzt war seine Stunde gekommen. Er würzte das ganze noch ein bisschen wie ein Koch beim Abschmecken. "Ich sehe gerade Deine nasse Möse am Strand vor mir, als Du einen Finger in sie hineinstecktest", flüsterte er kaum hörbar. "Ich stelle mir vor, daß es nicht Dein Finger sondern ein fremder Finger ist." Das Reiben seines Schwanzes wurde immer unnachgiebiger. Seine Hände umfassten mich von hinten, und er nahm meine Lustballons und die Nippel in Beschlag. Seine Zurückhaltung war in der vergangenen halben Stunde aufgebraucht. Was er jetzt brauchte, war ein Fick. Ich selbst war schon wieder so heiß und immer noch so nass, daß ich es gar nicht erwarten konnte, von ihm gevögelt zu werden. Er bediente sich in meiner vorgedehnten Möse von hinten auf der Seite liegend, als ob wir vier Wochen enthaltsam gelebt hätten. Als er schnaufend neben mir lag, sagte er etwas außer Atem: "Es fasziniert mich immer wieder aufs Neue, wie Du bei einem Fingerfick abgehst." Verliebt war sein Blick dabei. Wir küssten uns und rieben unsere Körper aneinander. Etwas später meinte er: "Die Aufnahmen mit Deinem eigenen Finger am Strand waren schon sehr aufregend für mich. Aber ich stelle es mir noch etwas konkreter vor. Du hast mir ja keineswegs verschwiegen, wie es Dich schon in jungen Jahren angemacht hat, wenn ...