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Tante Christine 02
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
Für Jens war es sehr ungewohnt, wieder ins normale Leben zurückzukommen. Immer wieder hatte er Bilder von seiner Tante Christine vor den Augen. Nicht nur ihr Gesicht, sondern vielmehr ihren geilen Körper. Es machte ihn verrückt, wenn er länger an sie dachte. Ihre zarte Haut, ihre vollen Brüste, ihre Muschi, die so gut zu seinem Schwanz passte und auch ihr praller Arsch waren einfach toll. So hatte er sie mehrmals in seinen Vorstellungen und Träumen, also mehr, als ihm lieb war. Drei Mal kam es ihm auch vor, als würde Chrissie vor ihm laufen. Er holte sie ein, klopfte auf ihre Schulter und schon blickte er in ein fremdes Gesicht. Oh, das war doch peinlich für ihn. Was sollte er bloß tun? Er konnte doch nicht immer zu ihr fahren. Das wäre recht teuer und außerdem musste er noch viel für seinen Beruf lernen. Dieses 'Sich abgewöhnen von Chrissie' dauerte wohl etwa drei Wochen. Dann war er wieder in seiner Arbeit und konnte sich gut auf Berechnungen, Zeichnungen und Diskussionen beschränken. Ja, jetzt konnte er wieder normal leben. Er arbeitete viel, nahm sich auch Arbeit mit nach Hause, sah dort noch einmal alles durch, strich einiges an, was ihm besonders gefiel oder missfiel. Dann dachte er auch darüber nach, wie man das eine oder andere besser machen könnte. Manchmal saß er fast die ganze Nacht über den Papieren und dachte nach. Auch wie man das eine mit dem anderen verbinden konnte, wollte er genau wissen. Jedenfalls war es eine interessante, aber sehr harte Zeit ...
... für ihn. Besonders gut aber war, dass seine Vorgesetzten über seine Arbeit Bescheid wussten. Sein direkter Vorgesetzter Herr Voss las sich seine Vorschläge genau durch und er erkannte auch, dass viel Gutes darin war. Das gab er auch so weiter an die höheren Vorgesetzten. Auch die waren begeistert. So kam es, dass man ihm mitteilte, er könne Mitte August in der Ferienpension „Zum Seestern" auf Rügen eine Woche Sonderurlaub machen. Alles auf Kosten der Firma. Er wurde fast ohnmächtig, als ihm das Herr Voss sagte und er ihm so eine Art 'Urkunde' gab. Das war ja wirklich eine sehr gute Firma, die den Mitarbeitern oder Angestellten solch eine Präsentation übergaben. Und natürlich nahm er alles an. Also packte er zum 7. August seinen Koffer und eine Tasche und fuhr zu dem kleinen Ort auf Rügen, den man ihm genannt hatte. Er mochte Bahnfahrten. Viele Leute konnte man dabei kennenlernen. Vier Stationen vor dem Ende betraten drei junge Damen sein Abteil und setzten sich zu ihm. Mit denen konnte er viel reden, über Politik, die Schönheit der Natur und zuletzt auch über Männer. Die Damen sagten fast nur Negatives über Männer und er musste immer wieder alles in ein anderes Licht bringen. Nun, es waren herrliche Diskussionen. So verging die Zeit wie im Fluge. Bald hielt der Zug zum letzten Mal, er stieg aus und für den Weg zur Pension nahm er ein Taxi. Es dauerte nicht lange und das Auto hielt an seinem neuen Wohnort. Mit seinem Gepäck ging er zur Tür, klingelte und musste einen ...