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Vaterliebe 02
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byHentaisama
Vaterliebe 2 ♥ An diesem Morgen wachte ich mit einem üblen Kater auf. Meine Frau war bereits wach, als ich in die Küche tigerte. Sie lachte wissend und reichte mir einen Kaffee, den ich dankbar annahm. Ich setzte mich zu Eva an den gedeckten Tisch. Sara war nicht anwesend. Irgendwie war ich froh, und doch enttäuscht. Ein Teil von mir hoffte, das der Sex mit meiner Tochter nur ein Traum war, oder ich es mit Eva getrieben hatte. Aber ich erwischte mich dabei, dass es ein Teil von mir sehr erregend fand, es doch mit Sara getan zu haben. Dass die Erinnerungen an unseren Sex echt waren, eben mehr als nur Einbildung. Und das wiederum machte mir wirklich sorgen. Es war ein Sonntagmorgen, Eva hatte mir sogar die Zeitung hingelegt, ich nahm sie auf und überflog die ersten Artikel, süffelte an meinem Kaffee und versuchte mich so abzulenken. Bis Sara ins Esszimmer kam. Als ich sie erblickte, verschluckte ich mich fast. „Schatz? Was ist denn los?", fragte meine Frau verwundert. Sara hatte nur ein rosafarbenes Shirt mit Spagettiträgern an. Sie trug keinen BH, ihre kleinen Brüste zeichneten sich unter dem feinen Stoff ab, ihre Brustwarzen waren steif. Ein Slip mit einem Snoopy Motive bedeckte ihre jugendliche Scham. Sie sah verdammt sexy aus! Ich glaubte sogar ein leichtes lächeln gesehen zu haben, als sie sich zu uns setzte. „Nichts...", sagte ich völlig abwesend. In meinem Kopf spuckten unanständige Sachen herum, am liebsten hätte ich ihr den Slip zur Seite ...
... geschoben und sie direkt gefickt. Mein Schwanz rührte sich bereits, ich musste mich dringend ablenken! Ich schaute wieder auf die Zeitung, versuchte mich auf einen Artikel zu konzentrieren, aber immer wieder schweifte mein Blick ab, zu meiner Tochter. Sara schob sich einige Strähnen hinter das Ohr und griff nach einem Brötchen. „Und wie war gestern die Feier?", fragte Eva. Sara zuckte mit der Schulter, als sie das Brötchen aufschnitt. „Ganz nett, es war eben eine Feier, Mum, wie jede andere auch." „Wann warst du Zuhause?", fragte meine Frau weiter. Ich tat so, als würde ich lesen, aber in Wirklichkeit lauschte ich jetzt dem Gespräch der beiden. „Ich weiß nicht, gegen drei oder vier Uhr? Ich habe nicht auf die Uhr geschaut. Ich bin auch direkt ins Bett." Als Sara das sagte, streiften sich unsere Blicke. Ich merkte wie mir die röte ins Gesicht schoss. Sara schien das zu belustigen, sie belegte ihr Brötchen mit Käse und biss herzhaft davon ab. „Ich weiß gar nicht wie lange wir gemacht haben, aber es schön. Was machen wir heute?" Wollte Eva wissen und sah mich und Sara an. „Ich wollte einfach ausruhen", krächzte ich. Mein Kopf tat mir ohne hin noch weh. „Ich wollte auch Chillen", sagte Sara. „Okay, dann also ein ruhiger Sonntag. Ich wollte nachher nochmal zu Oma fahren, ihr zwei könnt euch ja dann die Zeit vertreiben. Ich denke ihr seid da kreativ!" Ich verschluckte mich gerade wieder an meinem Kaffee, als sie das sagte. Meine Frau stutzte, meine ...