1. Vaterliebe 02


    Datum: 03.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byHentaisama

    ... Tochter kicherte.
    
    „Kein Angst", sagte Sara und sah mich keck an, „da fällt uns sicher etwas ein."
    
    Als Eva nach dem Frühstück zu ihrer Mutter fuhr, suchte ich mein Heil in der Flucht. Ich wollte nicht mit Sara alleine in einem Raum sein. Ich verzog mich ins Büro, ich musste ohne hin noch etwas aufarbeiten. Sara zog sich offensichtlich auf ihr Zimmer zurück. Ihre Anspielung von vorhin war sicher von mir falsch verstanden worden. Ich arbeitete den ganzen Vormittag, bis ich Hunger bekam. Ich schlenderte in die Küche, hatte den „Vorfall" schon vergessen, als ich am Wohnzimmer vorbei kam. Sara hatte es sich dort gemütlich gemacht. Sie lag auf dem Sofa, noch immer in Shirt und Slip, und schaute TV. Ich zögerte kurz, sie schien mich nicht wahr zu nehmen. Also ging ich weiter. In der Küche holte ich mir etwas zu essen und wollte zurück ins Büro. Auf dem Weg kam ich natürlich wieder am Wohnzimmer vorbei. Sara schien auf dem Sofa zu dösen. Sie rollte sich wie auf Bestellung auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich konnte ihren Slip betrachten und erstarrte. Ich sah sie an, als würde ich das erste Mal in meinem Leben eine Frau sehen!
    
    Das war doch lächerlich. Trotzdem konnte ich nicht aufhören sie an zu sehen. Plötzlich griff sich Sara zwischen die Beine und rieb sich ihre Scheide, ganz sanft. Dann schob sie ihren Slip etwas zur Seite, gerade so viel, dass sie ihre kleine, versaute Ritze offenlegte. Mein Puls beschleunigte sich, mein Schwanz erwachte zum Leben. Was passierte ...
    ... hier nur? Ich sollte weiter gehen, ins Büro. Ich musste dieses offensichtliche Anmache meiner Tochter ignorieren. Doch ich tat es nicht.
    
    Wie von selbst bewegten sich meine Beine ins Wohnzimmer. Ich stellte den Teller mit dem Essen auf den Tisch ab und setzte mich zu Sara auf das Sofa. Sie schien nach wie vor zu „schlafen". Ich starrte förmlich auf ihre süße rasierte Muschi. Meine Frau würde sicher bald nachhause kommen. Sie konnte jede Minute auftauchen, doch das steigerte den Nervenkitzel nur noch. Es war also keine Einbildung. Ich habe letzte Nacht Sara gevögelt. Und Tatsache war, sie hatte es genossen! Sie hatte es gewollt, sie wollte von ihrem Dad gefickt werden.
    
    Ich befreite meinen Schwanz und fing an mich zu wichsen. Ich stöhnte, streckte meine zitternder freie Hand nach ihrer kleinen Möse aus, streichelte über ihre glatte Haut, konnte kaum glauben was da passierte. Ich schob meinen Daumen zwischen ihre Lippen und spürte, dass ihr kleines Fickloch feucht war. Ich kniete mich zwischen Sara´s offene Beine und wichste mich jetzt ausgiebig. Ich wollte sie jetzt nicht ficken, das war mir zu riskant. Nein, ich wollte auf ihre Fotze abspritzen. Sara kam mir freundlich weiße entgegen, sie spreizte für mich ihre Schamlippen, zeigte mir ihr süßes Loch. Es glänzte nass, ich konnte kaum fassen was ich da sah oder tat. Es wirkte seltsam entrückt, wie in einem Traum.
    
    Ich schob meine Hand mit flinken Bewegungen über meine blanke Eichel, spürte dass meine Höhepunkt näher kam. ...
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