1. Sonja


    Datum: 06.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMaerchenonkel

    ... dank Fernbedienung wie jeden Tag wenn ich nach Hause kam. Ein etwaiger Beobachter konnte so nichts erahnen, auch wenn es ein Spiel in beidseitigem Einverständnis war (ich habe mir sicherheitshalber den Chatverlauf gespeichert mittels mehrere Screenshots) -- ein bisschen mulmig ist es schon, wenn man eine Fremde einfach so entführt.
    
    Hinter dem Heck meines Autos schloss sich das Garagentor mit einem leisen surren, ich ging nach hinten zum Kofferraum, öffnete diesen im Halbdunkel der Garage und nahm mein „Gepäckstück" einfach auf die Schulter. Ihr Po neben meinem Gesicht gefiel mir ausnehmend gut, ich hielt sie direkt daran fest.
    
    Zum Glück hatte meine Garage einen direkten Durchgang in den Keller, ich legte sie vorneüber auf meinem Zuchtbock ab, dort lag sie recht stabil.
    
    Ihre Jacke und ihr Halstuch nahm ich ihr von hinten ab, bedacht, das sie mir nicht runterfiel, aber das war gleich kein Thema mehr. Um ihre Hüfte ein breiter Ledergurt, ihre Beine gespreizt an die Beine des Zuchtbocks, sehr praktisch so etwas. Die Hände in die Manschetten an den Vorderbeinen befestigt und schon konnte sie sich nicht mehr rühren.
    
    Und dann -- zum Schluß -- Augen verbinden.
    
    Als ich um sie herum ging um ihr die Augenbinde aus schwarzem Leder umzubinden sah ich das erste Mal ihr Gesicht.
    
    SONJA
    
    Ich kannte Sonja schon lange. Sie war vor etlichen Jahren die Teamassistentin in meiner Firma, relativ schüchtern, stand ziemlich unter der Fuchtel ihrer älteren Kollegin und die ...
    ... Versuche, mal mit ihr einen Kaffee trinken zu gehen, verliefen immer im Sande.
    
    Na ja, war halt so.
    
    Irgendwann wechselte ich die Abteilung und sah sie nur noch sehr selten. Sie hat inzwischen geheiratet und eine Tochter bekommen.
    
    Und jetzt?
    
    Ich hatte meine ehemalige Assistentin entführt. Für Sexspiele.
    
    Was sollte ich machen?
    
    Sie wecken? Ihr erklären, was es zu erklären gab?
    
    Oder einfach weitermachen?
    
    Die Augenbinde würde die nötige Diskretion besorgen, aber ob dies ausreichen würde?
    
    Die Lust siegte -- wie fast immer.
    
    Ihr so prominent herausgestreckter Hintern machten mir die Entscheidung leicht, irgendwie war ich schon immer auf sie scharf gewesen, aber die Realität hat nie gepasst. Nie? Doch jetzt!
    
    Ich setzte mich ihr gegenüber auf mein kleines Sofa, betrachtete sie genau, wartete geduldig bis sie erste Regungen zeigte. Als sie langsam zu erwachen begann, schaltete ich mittels Fernbedienung die kleinen Webcams ein -- in jeder Raumecke eine. Zwei Stockwerke höher bekam nun die Festplatte meines Rechners was zu speichern -- ich hatte vorher schon kontrolliert das ja genug Speicherplatz frei war für 4 Kameras in HD, ich wollte mir nichts entgehen lassen, für später mal.
    
    Mein Schwanz wurde bei jeder Bewegung von ihr härter, als sie merkte, das sie gefesselt war, versuchte sie im Halbschlaf sich freizuwinden, natürlich ohne Erfolg.
    
    Ich trank einstweilen einen Schluck des bereitgestellten Rotweins, der Rioja Grande Riserva war großartig, schwer und ...
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