1. Sonja


    Datum: 06.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMaerchenonkel

    ... gehaltvoll sowie perfekt temperiert, ausreichend Zeit zum Atmen hatte er auch schon. Zur Feier des Tages definitiv die richtige Wahl.
    
    Nun kam langsam Leben in Sonja.
    
    „Wo bin ich? Was soll das? Was machen sie mit mir?"
    
    Ich sagte -- nichts.
    
    Ging um sie herum. Sie konnte nur meine Schritte hören, mehr nicht. Sie versuchte ihren Kopf zu drehen, sehen konnte sie ohnedies nichts, aber mir gefiel was ich sah.
    
    Wehrlos und zitternd war sie auf meinen Boch gefesselt, einzig das viele Textil störte mich noch, aber ich wusste, was zu tun war.
    
    Ich legte nur meine Hand auf ihren vorgespannten Po. Hmm, warm schmiegte sich diese gut geformte Backe in meine Handfläche, sie zuckte etwas, aber viel Spielraum gab es nicht für Interaktionen ihrerseits.
    
    „Nein nein, lassen sie das, was soll das?"
    
    Meine Antwort war, das ich meine Hand entfernte. Nachdem meine Handfläche von ihrer Pobacke ungefähr 50 cm Abstand genommen hatte, verringerte ich diesen mittels einer zügig ausgeführten Bewegung wieder. PATSCH.
    
    „AUUUU. Was soll das? Ich will das nicht!"
    
    PATSCH.
    
    „AUUUU"
    
    Leider dämpfte der weiche Stoff der Hose meine Schläge deutlich ab -- sowohl akustisch als auch in ihrer Auswirkung. Ein untragbarer Zustand. Ihre Kleidung war eher zweckmässig als teuer, ich beschloss, dies zu ändern und die biedere Kleidung endgültig ihrer besseren, endgültigen Verwendung als Putzfetzen für die Werkstatt zuzuführen.
    
    Die Klinge meines großen Feldmessers war kalt, dunkel brüniert und ...
    ... scharf geschliffen -- mein Nachbar machte das Schleifen zu seinem Hobby -- und ich wusste vorher nie wofür man ein so grobes, derartig scharf geschliffenes Messer brauchen könnte.
    
    Ich zog ihr Shirt ein Stück nach oben, weiche Haut, weiß wie Alabaster blitzte mich an. Ich legte vorsichtig die Rückseite der Klinge an ihre nackte Haut, falls sie sich schreckt und im sehr eingeschränkten Bewegungsbereich ihrer Fesselung war jegliche Verletzung so ausgeschlossen.
    
    Sie erschrak ordentlich.
    
    Ein angstvoller Schrei.
    
    Ich sagte nur „psssssssst"
    
    Mehr nicht.
    
    Dies war der erste Laut den sie von mir zu hören bekam.
    
    Sie erstarrte sogleich. Langsam führte ich die Spitze des Messers unter den Bund der schmucklosen Hose, einzig die enge Passform machte dieses Kleidungsstück attraktiv. Mit der richtigen Kleidung wäre sicherlich vieles anders gelaufen in ihrem Leben -- an der Figur konnte es nicht liegen
    
    Der Stoff hatte keine Chance gegen den Schliff der Klinge -- langsam schnitt ich die Hose in Streifen von ihrem Körper und entblößte ihre Beine. Die Unterhose -- immerhin schwarz und nicht weiß mit rosa Blümchen -- und von hübscher Form, wenn auch kein von mir bevorzugter String -- durfte noch bleiben.
    
    Ich hatte in meinem Keller die Heizung extra auf 24 Grad gestellt damit niemand zu frieren hat, aber die Gänsehaut konnte auch unmöglich mit der Temperatur zu tun haben.
    
    Sie jammerte etwas, meinte, das könne ich nicht machen -- und wie ich das konnte.
    
    Das Shirt mit ...
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