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23 Jahre älter
Datum: 06.07.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byjuergensen58
... waren leicht zur Seite gerichtet. Sie musste mitbekommen haben, dass ich zu ihr hin schaute. Jetzt stand sie auf ihrer Decke, lächelte mir zu, wobei sie eine Strähne ihrer glatten langen Haare hinter ein Ohr legte, und drehte sich dann wieder hin zum Wasser. Ich war erregt, keine Frage! Dann folgte ein Striptease, der vielleicht nicht wie ein Striptease aussehen sollte, jedoch für mich ganz klar einer der besten Stritease war, die ich je gesehen hatte: Ihr hell türkisfarbenes Bikinihöschen war an den Seiten mit zwei lockeren Schlaufen zusammen gehalten. Sie stellte sich mit ihrer Rückenansicht zu mir und nestelte langsam und auffällig an dem Bändchen an ihrer rechten Seite. Als es sich gelöst hatte, fiel das Bändchen locker nach hinten und hing quer über ihrer linken Pobacke herunter. Ihre rechte Pobacke war für meine Blicke frei gegeben. Welch wundervoll gerundeter Popo! Dasselbe machte sie jetzt auf der linken Seite ihrer Hüfte. Bevor sie das Bändchen losließ, stellte sie sich etwas breitbeiniger auf den Boden. Dann ließ sie das Höschen auf den Boden fallen. Ich hatte mich aufgesetzt und ihr direkt und ganz bewusst zugeschaut. Jetzt streckte sie ihre Arme nach oben aus. Dann ging sie langsam mit dem Oberkörper, mit weiterhin ausgestreckten Armen, nach unten, so dass ihre Finger zuletzt den Boden berührten und ich ihre Rückenansicht so sah, wie sich wohl jeder Mann erträumt, dass er eine Frau von hinten sieht: Ein wundervoll geformter Po, die Spalte zwischen ...
... den Backen so weit offen, dass ihr After zu sehen war, und darunter dickfleischige, nackt rasierte Schamlippen, zwischen denen die kleinen Schamlippen heraus schauten, herunter hingen, weil daran zwei kleine goldene Kettchen baumelten. All das zeigte sie mir offensichtlich mit voller Absicht. Und jetzt das alles ausgiebig lecken und sie danach in dieser Stellung ficken! Welche anderen Wünsche hätte ich jetzt haben sollen? Sie richtete sich wieder auf, drehte sich auf der Stelle zu mir um und lächelte. Sie wusste wahrscheinlich genau, wie meine Gedanken aussahen. Sie ging in Richtung des Wassers und dann zügig hinein. Die Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen, dachte ich bei mir und folgte ihr ins Wasser. Sie schwamm schon ein ganzes Stück weit draußen. Auch ich schwamm auf den See hinaus. Zwischendurch beim Schwimmen tauchte sie, dann sah ich nochmals ihren wundervollen Po. Sie drehte um und schwamm auf mich zu. Als sie noch ein paar Meter entfernt war, sprach ich sie an. „Das Wasser ist herrlich, finden Sie nicht auch?" Es war mir klar, dass es nicht die intelligenteste Form der Anrede war. „Ja, das ist es wirklich", bestätigte sie. Offensichtlich fand sie meine Anrede doch nicht so unintelligent, wie ich befürchtet hatte. Ihre angenehm warme und tief klingende Stimme hatte einen schwäbischen Dialekt. „Ich war mit meinem Freund schon vor zwei Tagen hier. Jetzt ist das Wasser deutlich wärmer." „Machen Sie hier Urlaub?", fragte ich sie. „Ja. Wir sind ...