1. 23 Jahre älter


    Datum: 06.07.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byjuergensen58

    ... geil herab hingen. Wie geil es aussieht, wie natürlich, wie ein Versprechen, dass derjenige, der vor ihr kniet und von unten herauf an ihr hochschaut und ihre Brüste abstehen sieht, sie dann wird auch ficken dürfen, wenn es soweit ist. Sie hatte ihren Kopf ein wenig vorgebeugt, so dass ich erneut in ihr schönes Gesicht blicken konnte.
    
    „Du hast wundervolle Brüste" sagte ich. „Es sieht so wahnsinnig scharf aus, wie sie herunter hängen."
    
    Sie lächelte, dann umfasste sie zärtlich meinen Kopf und drückte mein Gesicht in ihre Möse. Ich war wie betäubt von ihrem geilen Geruch, hatte das Gefühl, als würde ich ganz schnell einen Orgasmus kriegen. Ich atmete sie ein und leckte zärtlich mit meiner Zunge von unten ihre Spalte herauf bis zu ihrer Klitoris, umkreiste sie sanft.
    
    Welch einen wahnsinnig aufregenden Geruch diese Frau hatte! Ich benetzte meine Nase und den unteren Teil meines Gesichts mit ihrem wenigen Nektar. Den Verstand ausschalten, das war es, was ihr Duft, ihr animalischer Geruch bei mir bewirkte.
    
    Ich weiß nicht, wie lange ich so vor ihr kniete. Die Zeit war unwichtig geworden. Nur noch ihr Geruch und ihr abgefahrener Geschmack auf meiner Zunge und um meine Lippen herum steuerten meine Gehirnfunktionen.
    
    Ich hörte ihr stärker werdendes Stöhnen. `Bleib`so`, dachte ich, `bitte bleib so!`
    
    Sie presste mich mit beiden Händen an ihre Muschi, so dass ich kaum noch Luft bekam. Ich wurde immer geiler, meine Hände waren in ihren ausladenden Po gekrallt. Ich leckte ...
    ... immer wilder, ihr Geruch machte mich reglrecht verrückt. Sie war jetzt auch richtig laut. Dann packte sie in meine Haare und zog meinen Kopf von ihrer Möse weg.
    
    Ich blickte von unten hoch in ihre Augen. Ihr Gesicht sah verändert aus, in ihrem Antlitz konnte ich ihn sehen, den geilen Ausdruck, wie eine Frau aussieht, die erregt ist. „Willst Du mich hier vor aller Augen zum Orgasmus lecken?" fragte sie. „Dreh`Dich mal um!" „Ja, will ich", sagte ich bestimmt.
    
    Dann wandte ich meinen Blick in Richtung des Sees. Schon hatten vier Männer in kürzester Zeit ihre Decken nahe am Weg positioniert, saßen ebenfalls nackt drauf und schauten ganz direkt zu uns. Einer der Männer hatte schon begonnen, seinen Schwanz zu wichsen. Zwei weitere Männer standen angezogen auf dem Weg; sie hatten uns offensichtlich schon in Aktion gesehen und waren kurzentschlossen stehen geblieben.
    
    Dann kam ihr Freund zu uns.
    
    „Das sah geil aus. Ich habe Euch von weitem zugeschaut." Er lächelte mir zu. „Darf ich mich vorstellen? Ich bin Wolfgang", sagte er. Ich war inzwischen aufgestanden.
    
    „Sehr erfreut. Ich heiße Jürgen." Wir schüttelten unsere Hände. „Mach ruhig weiter", sagte Wolfgang. „Sie ist der Star!" Und zu Katharina gewandt fragte er:
    
    „Ist er gut, mein Täubchen? Leckt er Dich gut?"
    
    Ich war wieder auf den Knien.
    
    „Ich glaube, dass Du genau heraus hörst, dass Jürgen gut ist", stöhnte Katharina.
    
    Wolfgang sagte nichts, sondern stellte sich hinter sie und ging dann ebenfalls auf die Knie. ...
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