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23 Jahre älter
Datum: 06.07.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byjuergensen58
... hatten. „Bist Du gut im Federballspielen?" fragte Katharina. Ich hatte gesehen, dass der Saft aus ihrer Muschi auf den oberen Innenschenkeln glänzte. „Ja, ich denke schon", sagte ich und schaute ganz bewusst wieder auf ihre Möse. Katharinas Schamlippen waren weit geöffnet, ihre Klitoris war deutlich hervor getreten. Ihr Gesicht hatte einen Ausdruck, von dem jeder Mann wweiß, der solche Gesichtszüge im Gesicht einer Frau und den Ausdruck der Augen als supergeil zu interpretieren weiß. Ich nahm ihre Hand und wir gingen ein Stück des Weges zurück bis nahe an den Platz, wo wir vorher gelegen hatten. Zwischendurch führte ich ihre Hand zu meinem Mund und setzte ein paar zarte Küsse auf ihren Handrücken. „Du bist ja richtig galant", hauchte sie leise. Wir stellten uns ein paar Meter auseinander. Nackt, so wie wir beide waren, hatte ich noch nie mit einer Frau Federball gespielt. Die Männer waren uns wieder gefolgt und nahmen Platz. Teilweise mitten auf dem Weg. Sie bewegte sich sehr anmutig, war geschickt im Treffen und Schlagen, und sie schien vor Begeisterung die männlichen Zuschauer vergessen zu haben. Vor allem in ihren roten Pomps machte sie in ihren sportlichen Bewegungen eine total gute, sehr aufreizende Figur. Ich war mir sicher, dass jeder der Männer auf ihre auf und ab wippenden Brüste starrte, auf ihre Rückenansicht, wenn sie den Ball nicht bekommen hatte und sich breitbeinig zum Boden herunter beugte, um ihn aufzuheben, und ebenso auf ihre ...
... Oberschenkel. Dort war an den Innenseiten ihr Mösensaft überdeutlich sichtbar. Manchmal stöhnte sie auf, wenn sie mit dem Schläger den Ball traf, so wie es viele Tennisspielerinnnen machen, wenn ein Spiel im Fernsehen übertragen wird. Es machte ihr sichtlich Spaß, vor den Zuschauern Federball mit mir zu spielen. Viel später sagte sie mir, dass es sie total erregt hätte, wenn sie meinen Penis hin und her schwingen sah. Natürlich musste ich ja auch den Bällen nachjagen. Es machte auch Spaß und ich merkte, dass es mir völig natürlich vorkam, dass ich nackt mit ihr spielte. Nach ungefähr einer Viertelstunde hatte sie offensichtlich genug. „Gehst Du mit mir schwimmen, Jürgen?", fragte sie. „Ja, sehr gerne, das kann ich jetzt sehr gut gebrauchen." Wir brachten die Schläger zurück zu unserer Decke. Wolfgang schien wieder unterwegs zu sein. „Der schaut wieder nach den jungen Dingern", sagte sie und lachte. „Soll er ruhig machen." Wir verstauten die Federballschläger in den Taschen. „Heute Abend wird er mich wieder anspringen und mich dann die ganze Nacht nicht in Ruhe lassen!" Sie schaute mich an. Ein junger Mann mit eindrucksvollem Penis ohne Schamhärchen und nackt rasiertem Sack hatte sich mit seiner Decke bis auf zwei Meter an unsere Decke heran gelegt. „Komm mit. Ich brauche es jetzt von Dir!" Ihr Gesicht hatte wieder diesen unwiderstehlichen Ausdruck einer hochgradig erregten Frau. Ich nahm ihre Hand, und wir gingen ins Wasser. „Das tut gut, oder?" Sie beugte ...