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Liebe, Sex und Alkohol
Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... Mund. Er war so weit zusammen geschrumpft, dass sie ihn sammt Eierkorb in den Mund nehmen konnte. Weil es doch so schön warm darin war, wachte der Lümmel bald auf und fing ordentlich an zu wachsen. Alles was recht ist, blasen konnte Ute. Nicht nur rauf und runter mit dem Mund. Auch die Zunge half fleißig mit. Mit einer Hand spielte sie auch noch mit meinen Eiern. Es war so geil, dass es mir schon bald kommen wollte. Hör auf, mir kommt es gleich, sagte ich da zu ihr. Das will ich auch so. Hau mir deinen Saft in meine Maulfotze, wer weiss ob es sonst noch klappt. Sie wurde noch etwas schneller, da kam es mir auch schon. Sie musste ganz schön schlucken, damit nichts vorbei lief. Doch auch das schaffte sie ganz ohne Probleme. Nun kannst du sie hoffentlich noch richtig ficken, dachte ich. Zu ihr sagte ich: Nun leg dich auf den Rücken, mein Schwanz will in deine Fotze. Wieso in meine Fotze? Kam es von ihr. Sie fummelte zwischen ihren Beinen herum, bis auf einmal ein steifer Schwanz hervor kam. So daran kannst du nun lecken und saugen. oder denkst du nur weil ich eine Transe bin, brauche ich nicht zu spritzen. Glaub ja nicht, dass du hier raus kommst ohne einmal meine Sahne probiert zu haben. Mir wurde bei diesen Worten ganz übel. Ich kann das nicht, fauchte ich ihn an. Mir ist jetzt schon übel. Das ist mir egal, antwortete er. Das sagen sie alle am Anfang, später können sie gar nicht genug davon bekommen. Mir wurde immer übler. Als er mich dann packte um meinen Mund zu seinem ...
... Schwanz zu ziehen, kam es mir nicht aus meinem Schwanz, sondern aus dem Mund kotzte ich ihm direkt auf seinen Schwanz. Nun bloß weg, dachte ich noch, schnappte mir meine Klamotten und flitzte so nackt wie ich war aus der Wohnung heraus. Hoffentlich sieht dich keiner, konnte ich gerade noch denken, da ging auch schon eine tür auf und ein alte Dame schaute heraus. Sie sah mich an und lachte laut auf. Na, hat er wieder einen Dummen gefunden, der es ihm besorgt? Doch komm erst einmal rein, hier kannst du dich in Ruhe anziehen. Er wird dich hier auch nicht suchen. Ich alsorein in die Wohnung. Sie zeigte mir den Weg ins Bad, damit ich mich frisch machen und anziehen konnte. As ich wieder herauskam hatte sie Kaffee gekocht. Sie meinte: Du magst doch jetzt bestimmt einen Kaffee, setz dich zu mir, dann kannst du mir erzählen, wie er es diesmal geschafft hat, einen so jungen schneidigen Mann mit zu sich zu schleppen. Diese alte Frau war so nett und verständnissvoll, dass ich ihr alles erzählen musste. Als ich ihr dann erzählte, dass ich seine Latte nicht gewichst oder geleckt habe, sondern vor lauter Übelkeit auf seinen Dödel gekotzt habe, konnte sie sich vor lachen nicht mehr halten. Sie strahlte richtig auf, wobei sie immer wieder gluckste: Das geschieht ihm recht, das war gut, super, schade das dies schon viel eher jemand gemacht hat. Dann erzählte sie mir noch, das sie schon öfter Jemandem aus der Patsche geholfen hat. Sie hätte sogar ein paar Männersachen zum anziehen in ihrem ...