1. Liebe, Sex und Alkohol


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler

    ... einmal etwas fester zugreife. Das tut auch gut, wenn du daran herumfummelst. Vor allem, wenn du dann noch an meinen Zitzen saugst und knabberst, werde ich verdammt geil. Je länger du es machst, desto nasser wird meine Möse. Ich werde dir dann noch deinen Schwanz zu einer harten Latte blasen, damit du mir meine Fotze richtig ausfüllst. Pass nur auf, dass du nicht zu schnell kommst. Ich möchte auch etwas davon haben. Anschließend kannst du mich auslecken und ich sauge dir deinen Dödel noch richtig leer.
    
    Was soll ich nun davon halten, dachte ich. Erst einmal gar nichts denn eine Zeitlang war Ruhe. Dann fing meine Mutter an zu stöhnen. So laut, dass ich ihr zur Hilfe eilen wollte. Im letzten Moment konnte ich mich noch zurückhalten und weiter lauschen. Mein Vater rief: Ja, mache deine Beine richtig breit, damit ich dich ganz tief ficken kann. Mein Pimmel soll bis in deine Gebärmutter stoßen. Ja, so ist es gut. Meine Mutter stöhnte: Ja, du geiler Ficker, stoße mich, steck mit deinem Schwanz ganz tief in meine Fotze. Ja, fick mich, ganz hart. Ganz gewaltig. So ging es eine ganze Weile immer hin und her. Bis meine Mutter auf einmal anfing zu kreischen: Ja, du geiler Hengst, mach schneller, stoße noch tiefer, mir kommt es, ja mir kommt es. Noch ein lauter Schrei und sie war still. Dafür fing mein Vater an zu röhren wie ein Hirsch in der Brunftzeit. Jaaa, nun bekommst du eine ordentliche Ladung in deinen Fickkanal. Zweimal hörte ich es noch klatschen, dann war endgültig Ruhe. Was ...
    ... war das denn, denke ich? Was hat deine Mutter dir noch vorher gesagt: Ficken, Titten, Fotze, Schwanz sagt man nicht. Jetzt dieses hier, das kann doch wohl nicht wahr sein.
    
    Nun machte ich, dass ich wieder in mein Bett kam. Mein Pimmel war ordentlich gewachsen und hart wie Stahl. Nicht ganz, hart ja und trotzdem fühlte er sich weich an. Wenn das Teil nur nicht so jucken würde. Das ist ja nicht zu aushalten. Es juckte so fürchterlich, dass ich daran kratzen musste. Ganz automatisch, ging meine Hand immer von oben nach unten und wieder von unten nach oben. Da ich auf dem Rücken lag und mein Kopf durch das Kissen höher lag, konnte ich genau sehen, was ich da machte. Das Jucken an meinem Schwanz ging allmählich in ein gewaltiges Brennen über. Eigentlich wollte ich da aufhören, doch das ging einfach nicht. Die Hand ließ sich nicht mehr bewusst bewegen. Im Gegenteil, sie flog immer schneller rauf und runter. Doch dann kam etwas, was ich nicht für möglich gehalten habe. Der Schwanz zog sich zusammen und presste eine Unmenge Saft heraus. Mit so viel Druck, dass mir alles auf den Bauch spritzte. Ja, einige Spritzer landeten sogar in einem Gesicht.
    
    Nach diesem Erlebnis holte ich mir fast jeden Tag einen runter. Zum einen, weil ich seit dem nicht mehr unkontrolliert gespritzt habe. Zum anderen auch, weil es ein schönes Gefühl war. Wenn die warme Sahne auf meinen Bauch klatschte, hatte ich manchmal das Gefühl, als wenn mir dort ein Loch in die Haut gebrannt würde. Meistens wischte ich ...
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