1. Liebe, Sex und Alkohol


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler

    ... meine Sahne mit einem Küchentisch weg. Wenn ich richtig geil war, nahm ich auch schon mal meine Hand und verteilte die ganz Soße auf meinem Bauch. Wenn meine Eltern nicht zu Hause waren, wichste ich mich auch tagsüber. Danach verschmierte ich die Sahne auf meinem Bauch und lief damit nackt durchs Haus, bis alles getrocknet war. Erst dann ging ich unter die Dusche. Was ich eigentlich dabei empfunden habe, kann ich nicht mehr beurteilen. Es muss für mich jedoch geil gewesen sein, sonst hätte ich dies wohl niemals gemacht.
    
    Kurz darauf lernte ich Anni kennen. Sie war damals 14 und ich 16 fast 17. Das da aus einer reinen Bekanntschaft eine Freundschaft und dann noch eine Beziehung werden könnte, hat wohl keiner von uns beiden geglaubt.
    
    Wie der Teufel es will, kam es doch dazu. Wir trafen uns immer öfter. Gingen auch schon mal Hand in Hand spazieren. Dann waren wir einmal bei ihr zu Hause und schauten uns Filme an oder spielten etwas. Dann waren wir auch bei mir zu Hause. Auch hier passierte nicht mehr, als bei ihr. Doch dann, saßen wir einmal so eng zusammen auf der Couch, dass ich ihr meinen Arm um die Schulter legte. Sie wehrte sich kein bisschen. Im Gegenteil, sie drückte sich noch enger an mich und legte den Kopf auf meine Schulter.
    
    So saßen wir da ganz schön lange. Keiner hat geredet. So lange bis sie mich fragte, ob ich schon mal ein Mädchen geküsst hätte. Nein, noch nie, antwortete ich. Ich auch nicht meinte sie da. Was meinst du, sollen wir es einfach mal ...
    ... versuchen? Viel falsch machen kann man da doch bestimmt nicht. Schon drehte sie den Kopf zu mir und drückte ihre Lippen auf meine. Mensch Sam, das ist ja richtig angenehm, dachte ich nur noch, dann küsste ich zurück. Immer intensiver wurden unsere Küsse. Dabei rutschte meine Hand, die ja immer noch auf ihrer Schulter lag, ganz langsam tiefer und streichelte ihren Rücken. Ob es nun Absicht oder ein Versehen war, weiß ich nicht. Jedenfalls lag Annis Hand plötzlich auf meinem Hosenschlitz und fing an zu kneten.
    
    Wenn mein Schwanz auch schon vorher gestanden hat, so wuchs er nun noch viel mehr an. Meine Jeans wurde mir so eng, dass ich Anni anflehte, mir meinen Hosenschlitz aufzumachen, sonst würde mir mein Teil noch brechen.
    
    Oh, das geht natürlich nicht, meinte sie da. Ganz zaghaft nahm sie den Reißverschluss in die Hand und zog ihn nach unten. Viel genützt hat das auch nicht, meine Unterhose hielt meinen Schwanz ja immer noch gefangen. Gerade wollte ich Annie bitten, mir auch die Unterhose auszuziehen da bat sie mich: Komm einmal mit deinem Hintern hoch, damit ich dich befreien kann. Schon schnell wie ich wollte, konnte ich gar nicht hochkommen. Kaum war mein Schwanz nicht mehr eingesperrt, da sprang er so richtig in die Höhe. Was passiert denn da? Fragte Annie. So etwas habe ich ja noch nie gesehen. Dabei sehe ich meine beiden Brüder und auch meinen Vater oft genug nackt.
    
    Ich wusste auch nicht so recht, was ich antworten sollte, deshalb sagte ich: Das passiert auch nur dann, ...
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