1. Der Nachbar des Crossdressers - Teil 4


    Datum: 17.07.2021, Kategorien: Fetisch Transen Erstes Mal Autor: larissa_trans

    ... oder ob ich ihn mit einem erstarrten Gesicht begrüsste, aber auch meinen Mund verliess ein "Guten Abend". Dabei habe ich versucht meine Stimme so weiblich wie mir nur möglich klingen zu lassen.
    
    Nach einigen Sekunden stand er noch immer vor meinem Eingang und ich machte eine einladende Geste begleitet von einem "Bitte, komm doch rein". Entschlossen betrat er meine Wohnung, drehte sich zu mir und hielt mir den Blumenstrauss mit einem "Die sind für dich" entgegen. Ich nahm mit beiden Händen den Strauss entgegen, blickte in die vielen, dicht aneinander gepressten Rosen und roch an ihnen dezent. Ich konnte mir nicht vorstellen wieviele es waren, aber so einen grossen Blumenstrauss hatte ich noch nie in den Händen gehalten.
    
    Mit "Danke schön. Das so lieb von dir." bedankte ich mich bei ihm und lächelte ihn an. Er lächelte zurück und sagte "Nur eine kleine Aufmerksamkeit". Gleich darauf schoss er noch einmal nach: "Übrigens, ich bin der Tom". Und ich erwiderte mit "Hi Tom, bin die Larissa". In diesem Moment sah ich wie er sich meinem Gesicht näherte. Schnell wurde mir klar, dass er zur Begrüssung ein Küsschen auf die Wange wollte. Ich drehte meine Wange hin und wartete auf den Kontakt, doch kurz davor verspürte ich seine Hand, mit der er sanft meine Hüfte berührte. Er überraschte mich ein wenig, aber es fühlte sich toll an.
    
    Ich lächelte ihn wieder an und drehte meinen Blick dann zur Tür. Es musste ja nicht jeder Nachbar alles mitgekommen, deshalb schloss ich die Tür. Es ...
    ... wurde dunkel im Vorzimmer, nur das Licht aus dem Wohnzimmer ermöglichte ein wenig Sicht. In diesem Moment kam ich mir ein wenig lächerlich vor, dass ich das Licht im Vorzimmer nicht angelassen hatte. Dies holte ich nun aber nach. Das Vorzimmer war wieder erhellt.
    
    Ein erneuter Blick auf die Rosen zeigte sie mir in voller Pracht und während ich mich wieder zu ihm wendete liess ich ihn wissen "Die sind ja wirklich wunderschön". Prompt kam seine Antwort darauf: "Nichts im Vergleich zu deinem umwerfenden Aussehen". Ich bin mir sicher, dass mein Gesicht dabei ein wenig rot wurde.
    
    Noch immer hielt er die Weinflasche in der Hand und ich konnte nun gut seine Statur erkennen. Man sah ihm an, dass er sich in Form hält. Nich zu viel, nicht zu wenig, einfach genau richtig. Das weisse Hemd stand im wirklich gut. Und verblüffender Weise passten auch die am Knie aufgerissenen Jeans gut dazu. Es war eine gute Mischung aus Eleganz und Moderne. Er merkte, dass ich die Flasche in seiner Hand erblickte und reagierte sogleich darauf. "Bitte, der ist auch für dich. Hoffe du magst so einen". Dankend nahm ich die Flasche entgegen und musterte die Aufschrift kurz, nicht wirklich wissend was ich sagen sollte.
    
    In diesem Moment bemerkte ich auch den guten Duft der von ihm ausging und musste erschreckend feststellen, dass ich kein Parfüm trug. Ich bittet ihn ins Wohnzimmer und entschuldigte mich bei ihm, damit ich die Blumen ablegen konnte. In der Küche versuchte ich ein Behälter zu finden, welcher ...