-
Nackt im Klassenraum
Datum: 19.07.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym
... bar-schen Befehlston: Nein, Geld wollen wir gar nicht. Sondern, dass sie sich, wäh-rend sie den Unterricht halten ganz langsam ausziehen werden und zwar ganz nackt, dass wir alles sehen können. Sie werden sich uns in ihrer wahren Pracht zeigen. Der Frau stockte der Atem, ihr fehlten die Worte. Sie war bis zum Pult zurück-gewichen. Uns anderen blieb auch die Spucke weg. Ich konnte auch nichts sa-gen, aber der Gedanke dass sie darauf eingehen würde erregte mich. Und be-stimmt ging es den anderen auch so. Ihr spinnt doch total, ihr seid doch verrückt. Nein, das werde ich auf gar keinen Fall machen. Entweder sie ziehen sich ganz nackt vor uns aus oder der Film wird dem Direk-tor heute noch vorgeführt. Es bleibt ganz bei ihnen. Aber, gibt es denn keine andere Möglichkeit, dies zu regeln. Ihr seid ja per-vers. Ihre Stimme klang verzweifelt. Nein, kam es wie aus einem Mund, wir wollten ihren nackten Körper sehen. Die Lehrerin wollte noch etwas sagen, etwas erwidern, sah aber in unseren Bli-cken, dass wir es ernst meinten. Sie nickte nur noch, sah auf den Boden. Dann beginnen wir den Unterricht wie besprochen. Die Deutschlehrerin ging zwischen den Bankreihen hindurch. Die Tische waren in drei Reihen hintereinander. Eine Reihe an der Wand, eine am Fenster und ei-ne in der Mitte. Hinten war genug Platz um zwischen den beiden Mittelgängen zu wechseln. Die Dozentin im Kreis zu laufen und mit brüchiger, stotternder Stimme zu er-zählen. Wir hörten kaum zu, ich ...
... merkte wie mein Penis immer härter wurde, gespannt darauf was da kommen mag. Als sie wieder am Pult vorbeikam bückte sie sich und zog mit zittrigen Händen die Reißverschlüsse ihrer Stiefel auf und entledigte diese. Barfuss drehte sie dann weiter ihre Runde. Ich bemerkte kaum noch über was sie sprach oder ob sie überhaupt noch viel sagte. Meine Hose spannte immer mehr. Während dem Gehen begann sie die obersten Knöpfe der Bluse zu öffnen, griff ein paar Mal vor Aufregung daneben. Sie lief mit offner Bluse erst einmal wei-ter, wir konnten den Ansatz eines schwarzen BHs sehen. Ich blickte mich ver-stohlen um und sah wie sich einige meiner Klassenkameraden in den Schritt fassten. Sie begannen ihre Schwänze zu reiben. Am Pult zog sie die Bluse aus, so konnten wir den schwarzen BH mit Spitzen komplett sehen. Er hielt ihre großen Brüste geradeso im Zaum. Man konnte leicht die Brustwarzen erkennen. Die Dozentin schloss für einen Moment die Augen, dann setzte sie ihren Gang fort. Ich begann auch mein hartes Glied zu reiben. Irgendwann erklang der Reißverschluss des Rockes, sie hielt diesen noch einen Moment mit den Händen und mit einem leichten Seufzer ließ sie das Kleidungs-stück an den Beinen herabgleiten, legte ihn auf den Pult zur Bluse. Sie hatte ei-nen Slip an. Mir blieb die Spucke weg, man hörte das Rascheln des Stoffes un-serer Hosen, als wir weiter unsere Schwänze rieben. So, nun hört doch mal Jungs. Ihr seht doch jetzt genug. Tut mir das doch nicht an, ich bitte ...