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Nackt im Klassenraum
Datum: 19.07.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym
... euch. Das sollte doch genügen. Die Deutschlehrerin stand mit hochrotem Kopf vor unserer Klasse. Mark, mit einer Hand unter der Bank, sah nach hinten zu uns allen und wartete eine Reak-tion ab. Erregt wie wir waren schüttelten wir alle den Kopf. Wie sie sehen ist die Klasse dagegen hier aufzuhören. Bitte fahren sie fort sich auch noch den Rest ihrer Kleidung zu entledigen. Wie gesagt, wir wollen sie völlig nackt sehen. Die Dozentin resignierte und begann mit einem leichten Klatschen, den ihre nackten Füße verursachten weiter die Runde zu drehen. Auf halber Strecke begann sie am Verschluss ihres BHs zu nesteln. Sie war auf-geregt, so dass es einige Zeit brauchte bis sie die Häkchen offen hatte. Sie hielt ihn noch etwas bedeckt über ihren großen Busen und legte ihn dann zu den an-deren Kleidungsstücken auf den Pult. Mi verschränkten Armen wollte sie die beiden Brüste verdecken. Runter mit den Armen, wir wollen alles sehen, riefen einige aus der Klasse. Sie nahm gehorchend die Arme runter und sahen ihren herrlich geformten gro-ßen Busen, mit großen Brustwarzen und rotem Hof. Die Nippel standen etwas weg. Jetzt hatte sie nur noch ihr schwarzes Höschen an. Ich rieb meinen Penis etwas fester und schneller, atmete aufgeregter. Wie ich erkennen konnte, waren einige meiner Schulkameraden so dreist und hatten ih-ren Schwanz hervorgeholt und wichsten öffentlich. Die Lehrerin sah dies und schaute jedes Mal sofort weg. Ich hatte noch etwas Scham dies zu tun. Vor ...
... dem Pult sah sie nochmals zu uns, schaute durch die Bankreihen, wollte nochmals sagen. Wahrscheinlich eine letzte Bitte diese Hürde nicht nehmen zu dürfen, doch unsere geilen Blicke schien sie verstummen zu lassen. Es bedurfte noch zwei weiteren Runden, ehe sie endlich mit den Fingern zum Bund ihres Slips griff und langsam über ihre Hüften nach unten streifte. Von meinem Platz aus sah ich zunächst wie sie ihren runden Po entblößte. Nach und nach wurde ihre Arschspalte frei. Er war herrlich anzuschauen, ihr Arsch. Schön rund, nicht zu groß und nicht zu klein. Ich hätte Lust ihn zu berühren. Der Slip landete auf dem Boden und sie ließ ihn liegen. Um sich nicht bücken zu müssen, dachte ich. Als sie sich wieder unserer Klasse zuwendete war sie versucht ihre Scham zu bedecken, doch wiederum hinderten anscheinend unsere geilen Blicke sie daran dies zu tun. Schwarze Schamhaare bedeckten ihre Schamlippen, so dass diese nicht zu sehen waren. Es war ein kleiner Urwald, aber an den Seiten geradlinig, als ob sie ihre Härchen durch regelmäßiges Schneiden im Zaum halten würde. Ihr Kopf wurde noch roter und sie blieb wie angewurzelt stehen. Es war herrlich ihre Nacktheit, hier inmitten des Klassenzimmers zu sehen. Wie oft hatte sie viele Jungs in der Schule im Gedanken als Wichsvorlage gedient, und jetzt stand sie hier mit ihren prallen Brüsten, dem runden Arsch und ihrem schwarzen Dreieck. Mich hielt es jetzt auch nicht mehr zurück, ich öffnete meinen Reißverschluss und holte ...