1. Die Drei von der Tankstelle


    Datum: 20.07.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byblackpencil6

    ... jetzt?!"
    
    Das war der Cowboy.
    
    „Einen Moment", bat der Junge, „ich bin gleich soweit."
    
    „Also, wenn du nicht willst," blaffte der kräftigere Mann, „ich kann schon wieder. Dann ficke ich sie jetzt in den Arsch."
    
    Oh, nein! Nicht das! Panik ergriff Linda. Das wollte sie auf keinen Fall. Noch nie in ihrem Leben hatte sie Analverkehr zugelassen. Und so wenig rücksichtsvoll wie die beiden bisher gewesen waren, würden sie es ihr bestimmt nicht leicht und zärtlich machen. Dann lieber den dritten Mann nehmen. Linda mühte sich, die Augen ganz zu öffnen und zwinkerte dem Jungen aufmunternd zu. Sogar ein schwaches Lächeln und ein bestätigendes Nicken rang sie sich ab. Die drohende Alternative ließ ihr Herz rasen. Unwillkürlich presste sie die Pobacken so fest zusammen, wie sie nur konnte. Da bewegte sich der Tankwart endlich, trat neben die Liege und zog sich das T-Shirt über den Kopf. Sein Oberkörper war unbehaart, leicht gebräunt und ziemlich muskulös. Wenn die Situation eine andere gewesen wäre, hätte Linda den Anblick sicher genießen können.
    
    Sie sah im ins Gesicht und drehte sich auf den Rücken. Er bückte sich leicht und zog ihr den durchgeweichten Slip aus. Als er seinen Gürtel öffnete und die Hose zu den Knien hinunter rutschen ließ, breitete Linda ihre Schenkel auseinander, um ihm dazwischen Platz zu machen. Er stieg etwas umständlich auf die Liege, da ihm seine Jeans noch um die Füße hing, und stützte sich mit den Armen neben ihrem Oberkörper ab. Er roch leicht und ...
    ... nicht unangenehm nach einem Duschshampoo mit einem schwachen Unterton von Benzin. Linda nickte ihm nochmals zu und er schob sein Becken nach vorne.
    
    Aber er war viel zu nervös und vermutlich irritierte ihn massiv, dass ihm zwei Männer dabei zusahen. Jedenfalls schaffte er es nicht, seinen nur halb steifen Schwanz in ihre Möse zu schieben, obwohl diese vom Vorgänger noch geweitet und klatschnass war. Von der Seite ertönte ein unzufriedenes Brummen, und der Junge verlor dadurch komplett die Fassung.
    
    „Gsch-sch", versuchte Linda, ihn zu beruhigen, „achte nicht auf die beiden. Komm, gib mir einen Kuss. Ich helfe dir."
    
    Als er sich herab beugte und ihre Lippen sich trafen, fielen seine langen blonden Haare nach vorne und verbargen ihre Gesichter wie ein dichter goldener Vorhang vor den Blicken der anderen. Gleichzeitig griff Linda nach unten und fasste seinen Schwanz. Sie konnte spüren, wie er alleine durch ihre Berührung schon etwas fester wurde. Und als sie seine Spitze an die richtige Stelle bugsiert hatte, rutschte er fast wie von selbst hinein. Er stöhnte dabei in ihren Mund, ohne dass sich der Kuss gelockert hätte. Linda packte derweil mit beiden Händen seine Pobacken und drückte ihn so stark sie konnte in sich hinein. Sie lockerte ihren Griff und begann, Richtung und Stärke seiner Bewegungen zu dirigieren.
    
    Derweil bleiben ihre Münder verbunden und ihre Zungen begannen, sich gegenseitig zu suchen und zu necken. Langsam entspannte sich Linda und fing an, das Spiel mit ...