1. Golpeame! Schlag mich!


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: byTanja31

    ... Garbiñe auf und presste ihre Schenkel zusammen.
    
    „Aaaaiiiiiiiiiinnnnngggg"
    
    Dann tupfte ich meine Zungenspitze nur ganz zart ihre nässende Auster und sie rief hemmungslos:
    
    „Ja, mach das, leck mich, leck mir das da alles, ich will das!"
    
    Ich sah zu ihr hoch und streichelte ihr über den dicken Babybauch und fragte: „Hat dir wirklich sooo lange niemand dein süßes, geiles Tier hier geleckt?"
    
    Fiebrig flüsterte Garbiñe offenbarend:
    
    „Doch, Gerri, im Internat, in dem ich als Mädchen war, haben sich die Mädchen am Abend im Schlafsaal manchmal gegenseitig ihre Löcher vorn und hinten geleckt, oder sie haben sich mit allem Möglichen gegenseitig gefickt. Und mit meiner Freundin Andrea machen wir es gegenseitig auch, wenn wir uns treffen."
    
    Bei ihren Worten schleimte Garbiñe noch heftiger und ich durfte erkennen, welche Erregung es ihr bereitete, mir von ihren geilen, lesbischen Handlungen zu erzählen. Ich beugte mich wieder über ihr Geschlechtsteil.
    
    Moah, war diese schöne, prominente Frau geil! Nie und nimmer hätte ich an solch einen Verlauf unserer Bekanntschaft geglaubt. Ich dachte immer, die Menschen im Jetset haben eh alles im Überfluss. Aber nein. Diese wunderbare Frau hier war wirklich ausgehungert. Nach Sex, nach Abenteuer, nach Fremdgehen, nach...
    
    Ich setzte meine Zunge an den empfindlichen Innenseiten ihrer festen, sportlichen Oberschenkel an, zog sie langsam ihr Bein hoch, bis kurz vor ihren glitschenden Spalt. Vermied es aber, sie da zu lecken und fuhr, ...
    ... begleitet von ihrem anhaltenden Stöhnen, mit der Zunge den anderen Schenkel bis zum Knie hinunter.
    
    „Mmmmhhhhooaaahhhh..."
    
    Garbiñe legte ihre Hand auf meinen Kopf und wühlte damit in meinen Haaren herum. Jedes Mal, wenn meine nasse Zunge ihrem Spalt näherkam, stöhnte sie laut und seufzte ein wenig enttäuscht, wenn meine Zunge dann weiterwanderte. Aber ich wollte sie zappeln lassen, wollte diese besondere, schwül aufgeladene Situation auskosten, war Garba doch so ausgehungert!
    
    Als ich dann meine Zunge an ihr pochendes Runzel-Loch setzte und damit überfallartig in einem Zug durch ihren Damm, die Schamlippen zu ihrem erregten Penis-Kitzler hochfuhr, schrie Garbiñe extatisch, zerrte mich dabei wie wild an den Haaren und kreischte:
    
    „Jaaaa leck miiiiiiiiich, ich will das sooooooooooooooo!"
    
    Das tat ich jetzt auch und zwar intensiv! Immer wieder ließ ich meine Zunge durch den feuchten Spalt fahren und meine Zungenspitze um den hochgeilen, fast penisartig gebauten Kitzler von ihr, kreisen.
    
    Garbiñe hob plötzlich meinen Kopf, schaute mich entgeistert an und flüsterte kehlig erregt:
    
    „Beiß' mich, Gerri, bitte, oh komm und beiß mich in den Kitzler, so wie vorhin in meine Nippel!"
    
    Ich nahm vorsichtig ihren ‚kleinen Penis' zwischen die Zähne und schloss den Mund, aber Garbiñe packte mich wieder an den Haaren, zog mich fester gegen ihren Unterleib und schrie fast:
    
    „Beiß' fester, es muss mir richtig weh tun da, Gerri, bitte, mach' das!"
    
    Ich fasste es nicht, wie war ...
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