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Golpeame! Schlag mich!
Datum: 22.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: byTanja31
... wunderschöne Frau. Ihr Mann war gut zwanzig Jahre älter als sie. Es ist verrückt, aber ich war sofort eifersüchtig auf ihn, der Gedanke machte mich rasend, dass er dieser wunderschönen, jungen und prominenten Frau irgendwann sein Geschlechtsteil in den süßen Bauch geschoben und sie gefickt hatte und dass sie jetzt ein Baby von ihm erwartete. Ein Arsch, wer solche Gedanken hat! Ist mir selber klar. Es war schwer für mich zu akzeptieren, dass Männer ihre Ehefrauen eben ab und zu ficken, oder dass sich verheiratete Frauen von ihren Männern Babys wünschen und sich von ihnen zwangsläufig besteigen, besamen und ihre reife Eizelle befruchten lassen. In mir geht dann regelmäßig ein Kopfkino los: „Wie hat der Typ sie gefickt? war er nur unten in ihrer Vagina mit seinem Teil, die durch die Schwangerschaft sicher jetzt übergroß geschwollen und hochempfindlich war, oder war er auch mit seinem Schwanz in ihrem lasziven Lutschmund? Oder: Macht er es mit ihr jetzt zur Schonung nur noch anal, in ihren wollüstigen Darm? Ich weiß, dass Frauen in der Schwangerschaft besonders empfindlich und empfängnisbereit für Sex sind, aber manche Frauen verkehren in der Schwangerschaft zur Schonung des ungeborenen Kindes lieber nur noch anal mit ihren Männern. Und es gibt Frauen, die damit heftigere Orgasmen erleben als auf üblichem Wege... „Das ist mein bester Freund, Gerri Müller, von dem ich euch schon erzählte!" riss mich Alfried aus meinen sündigen Gedanken. „Ich freue mich sehr, ...
... aber sagen sie doch Garbiñe zu mir! sagte die Frau und trat mir dabei so nahe, dass ich die Wärme ihres Babybauches an meinem spürte, obwohl sie mich nicht berührte, sie hatte die Ausstrahlung eines Geysirs kurz vor der Eruption. Ich atmete gezielt ihren Duft durch meine Nase, so wie ich es bei einer neuen Eroberung immer machte, vernahm ihr dezentes Parfüm und noch etwas, das mich sehr erregte: Garbiñe gab einen besonderen, einen promisken Duft von sich, den einer hormongestauten, willigen Frau!" „Ricardo, sagen sie einfach Ricardo ßu mir, sagte der Mann und streckte mir seine Hand zur Begrüßung aus. „Gerri!" stellte ich mich vor. „Sie sind Lehrer in eine Mädcheninternat?" fragte mich Ricardo, was ich bejahte und verwundert war über das, was mein Freund Alfried so alles wohl schon über mich erzählt hatte. „Da gibt es sicher viel ßu erzählen! führte Ricardo weiter das Wort. Wissen Sie, wir haben ein Problemo mit unser Nichte. Die ist 16 und ist ‚un poco loco', wie sagen Sie in Deutsch, sie hat ‚Flausen in Kopf'. Wir denken, ob wir sie auch auf Internat geben solle." „Mi Amor! Du kannst doch Gerri nicht gleich beim Kennenlernen mit solchen Sachen kommen!" wies Garbiñe ihren Gatten zwar deutlich, aber sympathisch lächelnd, zurecht. „Ja, das verstehe ich, perdone usted, dass ich sie gefragte, Gerri!" sagte ihr Mann. „Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, Ricardo, ich helfe gerne, wenn ich kann, wie ist es bei Ihnen morgen, am Nachmittag, da habe ich frei! ...