1. Golpeame! Schlag mich!


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: byTanja31

    ... Haarpelz. Ein wunderbar erregendes Bild für mich, insbesondere, da Garbiñes Blick tatsächlich eine besondere Neugierde für mein Tun verriet.
    
    Und dann erhob sie auch noch ihren Kopf, drehte ihn zu mir, fasste mit der anderen Hand hinter meinen Hodensack und küsste einen Hoden hingebungsvoll! Das konnte nicht mehr lange gutgehen! „Oooaaaahhhhhhh" röhrte ich wie ein brunftiger Hirsch.
    
    Ich würde jeden Moment kommen! Wollte ich aber nicht, auch wenn ich ihr jetzt triebhaft meinen Samen in ihre gefickte Achsel, mitten in ihren schwarzen Haarbusch, ejakulieren mochte.
    
    So zog ich mich von ihrer Achsel und von ihren megaerregenden Hodenküssen zurück.
    
    „Garba, jetzt deine Brüste!" erklärte ich mein Handeln. Garbiñe gurrte freudig zustimmend.
    
    Ich legte meinen Penis zwischen ihre wundervollen, prall vorstehenden Milchkugeln und Garbiñe schloss ihre Brüste mit ihren eigenen Armen.
    
    Ich stieß ihr wieder erst kurz und dann zunehmend lang und fest zwischen die prallen Brüste, dass oben meine Eichel, aus ihrer Vorhaut glitschend, hervorlugte. Garbiñe hielt ihren Kopf jetzt angestrengt hoch, um einen besseren Blick auf ihre ersehnte Brustbehandlung zu bekommen. Sobald sich meine entblößte Eichel durch die Titten zwängte, öffnete Garbiñe sogar ihre rot leuchtenden Lippen und ließ meine Eichel in ihren Mund gleiten.
    
    Mein Gott ich hatte solch eine Entsamungsnot! Ein Bild für die Ewigkeit, wie mein Schwanz durch den prallen Busen fickte und dann in ihrem geöffneten Mund ...
    ... verschwand. Garbiñe begann jetzt auch noch, mir dabei meine übererregten Hoden zu kneten, sodass ich vor Lust und Scherz schrie. Dann ließ Garbiñe plötzlich meinen Hoden los und fragte: „Kommt es dir gleich, Gerri?"
    
    „Ja... Garbiñe, es... ko...ommt mir, ich kann's nicht mehr halten! stöhnte ich, spürend, wie meine Gonaden ihre Last bereits in meine Samenleiter entließen. Und in diesem Moment, brachen auch schon alle meine Dämme...
    
    „Spritz mich voll, gib mir deine Samen!!" schrie Garbiñe schrill, langte reflexartig wieder an meine Keimdrüsen und quetschte mein linkes Ei extrem hart.
    
    „Aaahhhhhhhhhhh" schrie auch ich jetzt, vor Erlösung und vor Folterschmerz, meine beiden Hände griffen an meinen eigenen Kopf, rissen seitlich an meinen eigenen Haaren. Mein Samen zischte aus der Eichel, schoss explosionsartig durch ihren Brustspalt gegen Garbas Kinn, in ihren geöffneten Mund, mitten in ihre entsetzt aufgerissenen Augen!! Ich drohte schon, kollabierend von meiner Liebhaberin zu kippen, da holte sich Garbiñe mein Bewusstsein wieder zurück, schreiend:
    
    „Schau, was ich tue, Gerri!"
    
    Sie entließ meinen Schwanz aus ihren Milchbrüsten, nahm ihn in die rechte Hand. Hob ihren linken Arm, öffnete somit ihre Achsel und wichste sich, unter meinem erneuten Gebrüll, weitere Spermaschübe in ihren Achsel-Haarbusch!!! Apokalypse!!!
    
    „Moaahhhhhhh" raunte ich noch, bevor ich kraftlos und meines Bewusstseins beraubt, einfach mit meinem vollen Gewicht auf ihre Kugel herabsank! Es war mir einfach ...
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