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Golpeame! Schlag mich!
Datum: 22.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: byTanja31
... Haltung, fast schon prolabierend zwischen ihren Labien herausdrängte! Wie wird sie reagieren, wenn ich ihr...? Ich kniete mich hinter sie, nahm meine steife Lust-Peitsche in die Hand und schlug ihr damit so fest auf ihren Arsch, dass es nur so klatschte. Garbiñe zündete sofort, rief: „Ja, schlag' mich, peitsch mich, auf meinen Arsch, darauf steh' ich! Bitte, nimm was Hartes, was Schneidendes dazu!" Moah, jetzt ging sie aber auf Ganze! Ich traute meinen Ohren nicht! „Wo hast Du so etwas, Garbiñe?" fragte ich eilig und höchsterregt. Garbiñe antwortete, ohne den Kopf zu heben: „Geh' zum Schrank, rechte Tür!" Ich stand auf, öffnete den Kleiderschrank. „Unter der Bettwäsche!" Ich griff unter die Wäsche und zog einen ca. einen Meter langen, sehr dünnen, lederartigen, aber seltsam ungleichmäßig geformten Stock hervor. Was ist das für ein Wahnsinn jetzt? Was ist das für eine unfassbare Frau?!!! Ich nahm den Stab, ging zurück zum Bett. Ich setzte mich neben Garbiñe auf den Bettrand, das Ding in der Hand, streichelte mit der Stockspritze über ihren Babybauch, dann über ihren Po. Garbiñe begann bereits erst leise, dann zunehmend lauter zu jammern, zu raunen, ja, sie schien sogar Panik zu bekommen! „aaaaaaaaaaaaaa...." „Garbiñe Muguruza, was ist das für ein seltsames Ding?" Garbiñe antwortete kurzatmig: Das ist ein ‚Pito De Buey', ein getrockneter Ochsenpenis. Der macht scharfe Striemen. Besonders, wenn man ihn vorher wässert. Wie sagt man zu so ...
... einem Ding auf Deutsch?" „Ich weiß nicht genau, Garba, vielleicht Ochsenziemer, das kriegen bei uns Hunde zum Kauen. Wann hast du das letzte Mal dieses Ding zu spüren bekommen Garbiñe? fragte ich. Sie antwortete jetzt ruhiger: „Das letzte Mal, als ich damit geschlagen wurde, war vor etwa 4 Wochen!" „Deine Freundin Andrea?" „Ja, Andrea". „Und du möchtest, dass ich dich damit schlage, während ich dich in deinen Darm ficke?" fragte ich und Garbiñe sagte schelmisch lächelnd: „Nein, gib mir erst sechs Hiebe. Hab' keine Bedenken, Du musst mich jetzt nicht blutig damit peitschen, aber es soll mir schon wehtun. Und sei nicht verwundert. Meistens muss ich dabei ..." Sie sprach aber nicht weiter. „Und danach fick' mich in meinen Darm!" Ok, damit konnte ich leben, dachte ich mir beruhigt. Die Schläge sollten also nicht sooo scharf und hart sein. Aber irgendwie braucht sie dieses Erlebnis, will es unbedingt wiederhaben. Will sie damit eine Vergangenheit psychisch Verarbeiten? Vielleicht ihr Internat? Oder will sie einfach nur Schmerz genießen? Diese Frau war mir ein Rätsel. Ein wundervolles Rätsel! Ich werde dieses Spiel mitspielen, mitspielen bis sie kommt! Ich bekomme so oder so meinen Lohn... „Soooo, also zuerst sechs harte Hiebe mit dem Ochsenpenis auf deinen unartigen Arsch, ja?", erhob ich mit aufgesetzter, dominanter Lehrerstimme. Garbiñe antwortete leise, ängstlich: „Sí Señor Profesor, ich war ungezogen, ich habe strenge Hiebe verdient. Ich werde ...