1. Golpeame! Schlag mich!


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: byTanja31

    ... nach links und nach rechts. Es zischte, klatschte, ihre Schreie gellten unablässig. Auf ihrem geschundenen und gefolterten Körper bildeten sich immer neue rote Striemen...
    
    Und diese peinsüchtige Frau trieb mich sogar noch weiter an! Ich traute meinen Ohren nicht!!
    
    „Sí, Señor Profesor, por favor, golpeame, golpeame, golpeame!!!
    
    Von ihrer überbordenden Lust getrieben, prügelte ich weiter auf ihre Scheide und auf ihren dicken Brüterbauch ein. Wir beide befanden uns in einem hysterischen Lustrausch...
    
    Dann plötzlich...
    
    Ich setzte ab.
    
    Fokussierte meinen Blick.
    
    Auf ihre Brüste.
    
    Ich glaubte es nicht. Inmitten zahlloser roter Peitschenstriemen, ragten ihre kegelharten Brustnippel keck empor und spien etliche haarfeine Milchfontänen!!!!!! Das war unfassbar! Diese geile Braut hatte sich derart in ihre ungezügelte Folterlust gesteigert, dass ihr Milchfluss einsetzte!!! Die zarten Sprayfontänen bildeten nach und nach kleine Tröpfchen, dann dicke Tropfen und schließlich kleine Seen auf ihrem Oberkörper. Ich würde jetzt am liebsten meinen schon längst wieder überreizten Schwanz genau da reinhalten und losspritzen! Mein Gott, was erlebte ich hier!!!!
    
    Garbiñe indes, war über meine Schockstarre irritiert, verstand nicht, blickte mich fragend und jammernd an.
    
    Doch dann erkannte sie den dramatischen Szenen-Wechsel der Lustregie. Blickte an sich entlang, lächelte beseelt, sah mich wiederum an, wie ich diabolisch grinsend zu einem finalen Peitschenhieb genau auf ...
    ... ihre sprayenden Milchnippel ausholte und...
    
    ...perfekt traf!
    
    Mit einem fulminanten, kreischenden Schrei brüllte sie einen unfassbaren, epischen Orgasmus heraus, so, als solle ihn die ganze Welt erleben!!
    
    „AAaaiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiijjjaaaaaaaaaaaa..."
    
    Zittern, Bibbern, Raunen, Hecheln.
    
    Ein fiebrig leises „Golpeame, Golpeame...!
    
    Bis langsam Ruhe einkehrte.
    
    Nichts mehr, keine Regung. Kein Laut.
    
    Sie lag da, gestriemt, milchsprayend, verschwitzt, verschmiert. Und doch sooooo wunderschön. Würde Gott Skulpturen meißeln, er (oder besser sie) würde sich Garbiñe Muguruza Modell liegen lassen.
    
    Ich begann sie zärtlich zu streicheln. „Garba, alles gut? bist Du ok?" fragte ich jetzt doch ein wenig besorgt.
    
    „Ja, Gerri, ich bin ok. Es ist, ...es ist...einfach unbeschreiblich." Sie lächelte mich liebevoll an. Spielte mit ihren Daumen und Zeigefingern an ihren Nippeln, rieb glücklich ihre Tittenmilch zwischen ihren Fingern und tippte mit den Fingerspitzen in die kleinen Milchseen auf ihrem geschundenen Oberkörper...
    
    Ich glaubte, dass es das nun war, ich hatte auch genug erlebt. Das ließ sich einfach nicht mehr steigern. Garbiñe musste auch am Ende sein. Und hatte jetzt auch noch ein besonderes „Vorgeburtserlebnis"...
    
    Falsch gedacht! Man darf die Kraft und den Willen einer Profi-Tennisspielerin nicht unterschätzen!
    
    Garbiñe sah mir in die Augen, erhob sich und griff sich meinen, jetzt nur noch halbsteifen Schwanz. Begann ihn in langen Hüben auf ...