1. Mein Wandel zum Cuckold 8


    Datum: 23.07.2021, Kategorien: Verschiedene Rassen Voyeurismus / Exhibitionismus Fetisch Autor: Bernd30NRW

    ... Unterwäsche trug, konnte ich zwar nicht sehen, aber das war mir sowieso klar.
    
    „Danke mein Schatz", hauchte Manuela mir zärtlich ins Ohr, als sie unten angekommen war wobei ich ihre Erregung schon jetzt deutlich spüren konnte: „Danke für den Abend mit Achmet".
    
    Ja, wir waren heute Abend mit Achmet verabredet, und dieses Treffen hatte meine Frau ausschließlich mir zu verdanken, denn eigentlich hatte Achmet heute keine Zeit dazu gehabt meiner Frau den Verstand rauszuficken -- eigentlich.
    
    Achmeds Enkel hatte nämlich vor einigen Wochen seine Volljährigkeit gefeiert, weswegen Achmet uns damals auch nicht besuchen konnte. Achmet hatte ihm zu seinem achtzehnten Geburtstag seinen ersten PKW versprochen den es heute abzuholen galt und weil Achmet, wegen zu schnellen Fahrens für die nächsten vier Wochen keinen Führerschein besaß, hatte ich angeboten, nach meinem Feierabend mit ihm und Manuela zusammen, den Wagen per Taxi und auf meine Kosten abzuholen.
    
    Der Wagen stand fahrbereit auf dem Parkplatz eines mit Achmet befreundeten Händlers in einer gut 80 Kilometer entfernten Kreisstadt, also, so hatte ich ihm vorgeschlagen, könnte er es dann meiner Frau auf dem Rücksitz so richtig besorgen während ich den Wagen zurückfahre.
    
    Achmet war einverstanden.
    
    „Ich werde bestimmt seinen Schwanz blasen dürfen, danach darfst du zusehen wie ich auf der Rückbank auf seinem Schwanz reite und vielleicht wird er mich ja auch noch in den Hintern vögeln Schatz.", ließ meine Frau während der ...
    ... ganzen Fahrt über auf dem Weg zu Achmet, ihrer Phantasie freien Lauf und malte sich bereits in allen Einzelheiten aus, wie Achmet es mit ihr während der achtzig Kilometer treiben wird, die wir auf der Rückfahrt zu dritt im Auto verbringen werden.
    
    „Ob er mich heute zwei Mal nimmt, oder drei Mal? Was meinst du Schatz?", drehte sich unser Gespräch ausschließlich um die kommenden Stunden und darum, wie und auf welche Art Achmet meine Frau heute wohl ficken wird. Ich muss zugeben, dass auch ich mit jedem Kilometer den wir zurücklegten und dem Treffpunkt näher kamen immer erregter wurde und ich ärgerte mich innerlich ziemlich darüber, dass ich heute wohl keine Fotos machen konnte, da ich mein Smartphone zuhause vergessen hatte.
    
    Vielleicht würde er sie ja auf der Motorhaube nehmen, vielleicht irgendwo im Wald oder vielleicht sogar auf einem einsamen Parkplatz? Ich wusste es zwar nicht, aber zugegeben, ich konnte es kaum noch erwarten zuzusehen, wie Manuela von Achmet gestoßen wird, wie sein mächtiger Kolben ihre Löcher füllt und wie er sie vor meinen Augen zur Sau macht.
    
    Als wir an der letzten Ampel vor dem Treffpunkt anhielten, zog sich mein Schatz noch ein letztes Mal ihre Lippen mit dem dunkelroten Lippenstift nach und sprühte einen kleinen Hauch ihres Parfums unter ihren Rock, denn jetzt mussten ich nur noch zwei Mal rechts abbiegen und wir hatten den verabredeten Punkt erreicht, wo Achmet uns auch bereits erwartete.
    
    Es waren genau diese Selbstverständlichkeiten die ...
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