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Undercover 01
Datum: 24.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byResak
... wohl schüchtern, was? Macht nichts, war ich auch früher. Jedenfalls zurück zu Alice. Letzte Woche hatten wir eine Gangbang Night -- Dreizehn Männer nahm sie alleine durch! Die Frau ist unersättlich!" Eigentlich turnen mich Frauen, die mit vielen Männern Sex haben, eher ab -- aber in dem Fall war es irgendwie anders. Es war eine Prostituierte -- mir war schon vorher klar, dass sie keine Jungfrau sein wird. Und eine Frau, die dreizehn Männer auf einmal befriedigen kann -- Respekt. Und plötzlich hörte ich eine Frau an mich herantreten. "Sprecht ihr etwa über mich?" sagte eine verführerische sexy Stimme, die mir aus irgendeinem Grund bekannt war. Sofort drehte ich mich um und schaute langsam von unten nach oben. Eine relativ große Frau in High Heels stand vor mir und mein Blick führte über ihre Beine zu einer kräftigen Hüfte. Mein Blick blieb erst einmal bei ihrer glänzenden feuchten Muschi hängen. Ich hätte ab hier nicht mehr sehen brauchen, ich wusste, dass ich sie wollte. Sofort stand mein Schwanz bereit und ich wartete darauf meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen pressen zu können. Aber so sollte es nicht sein: Ich hob meinen Kopf und sah eine sehr schöne enge Taille, die zu ihren sehr großen Brüsten führte. Und was für Titten es waren! Man sah, dass sie echt waren, aber sie hingen trotz ihrer Größe nicht und hatten eine fantastische Form. Zwei lange dicke Nippel ragten hervor. Jan hatte recht. Vor mir stand eine Göttin. Ich wäre beinahe aufgestanden um einfach ...
... an diesen dicken Nippeln zu lutschen, aber dann sah ich weiter nach oben zu ihrem Gesicht. Als mein Blick endlich in ihrem Gesicht ankam stieß ich auf ein entsetztes, mir bekanntes Gesicht. Es war das Gesicht meiner eigenen Mutter. Und sofort schaute ich mindestens genauso entsetzt. Was zur Hölle hatte sie hier zu suchen? Sie ist Alice? Wie konnte das sein? "Was denn? Kennt ihr euch?" fragte Heiko sofort. Und gerade als er sein letztes Wort sagte, lächelte meine Mutter und antwortete sofort: "Klar, er ist mein Nachbar." Sie warf mir einen Blick zu, der mir wahrscheinlich sagen sollte: "Mach mit." Meine nackte Mutter setzte sich zwischen mich und Heiko und drehte sich von mir weg. "Hey, zeig dem Jungen doch nicht die kalte Schulter -- er hat die ganze Zeit auf dich gewartet." "Oh, ehrlich?" fragte meine Mutter und schaute mich an. Sie wurde rot. "Na dann, komm mal mit." Sofort nahm mich meine Mutter an die Hand und zog mich mit sich. Ich war verwirrt. Ich fühlte mich wie in Zeitlupe -- während meine Mutter mich an der Hand durch den Raum zerrte realisierte ich was passiert war. Ich verstand zwar nicht, warum meine Mutter hier als Prostituierte tätig war, denn sie war zweifelsfrei eine Polizistin. Aber ich realisierte zunächst, dass ich in eine sehr merkwürdige Situation gelandet war. Ich folge, in einer Boxershorts bekleidet, meiner nackten Mutter in ein Zimmer. Und obwohl es der Hintern meiner eigenen Mutter war, der vor mir hin und her schwang, war ich kein ...