1. Undercover 01


    Datum: 24.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byResak

    ... Brüsten. Ich war vollkommen fertig.
    
    "Sehr schön. Das nenn ich mal einen schönen Fick." sagte Heiko. "Aber Alice, seit wann machen wir es eigentlich ohne Kondome?"
    
    Sofort blickte ich in das Gesicht meiner Mutter - sie war schockiert. Wir hatten es gar nicht gemerkt, dass wir es ohne Kondome trieben. Es geschah einfach.
    
    Aber meine Mutter setzte wieder ein falsches Lächeln auf und antwortete: "Ich kenn den schon, seit er ein kleines Kind war. Das geht schon klar."
    
    "Nachbarn wie dich muss man haben..." witzelte Heiko.
    
    Ich weiß gar nicht mehr genau wie ich es anstellte, aber ich verabschiedete mich von den Beiden und verließ den Raum. Als ich den Eingangsbereich betrat sah ich schon die Empfangsdame, die meine Klammotten in den Händen hielt um sie mir zu übergeben. Sofort zog ich sie an und verschwand.
    
    Normalerweise hätte ich mit die Kapuze über den Kopf gestreift und versucht unentdeckt über den Kiez nachhause zu kommen. Aber diesmal wusste ich, dass ich nichts zu befürchten hatte. Nicht mehr - schließlich wusste meine Mutter wo ich war. Und dafür würde ich ohnehin Anschiss bekommen.
    
    Als ich endlich zuhause ankam setzte ich mich in das Wohnzimmer und wartete. Ich wartete lange und schlief dabei ein. Ich konnte mich zwar nicht genau daran erinnern, aber ich meine ich träumte von meiner Mutter. Von ihren großen prallen Titten und ihrer feuchten Muschi. Und wie ich sie fickte.
    
    "Max?" hörte ich eine Stimme und wachte auf. Ein riesiges ...
    ... Dekolleté in einem weißen Top weckte mich - es war meine Mutter.
    
    "Alles okay?" fragte sie fürsorglich. Ich richtete mich auf und wusch mir den Schlaf aus den Augen - ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Ich hätte eine halbe oder drei ganze Tage schlafen können.
    
    "Wir müssen reden." sagte meine Mutter vorsichtig. An ihrer Stimme erkannte ich, dass ich außer Gefahr war. Sie war mir nicht böse, denn wir hatten andere Probleme. Wir hatten Sex. Inzestuösen Sex.
    
    "Es tut mir leid, dass es so kommen musste. Ich wollte das alles nicht, aber ich hatte keine andere Wahl." meiner Mutter standen schon Tränen in den Augen.
    
    "Ich nehme an einem Undercover-Projekt teil. Heiko betreibt mehrere Bordelle und wir haben den Verdacht, dass er teilweise Frauen versklavt und Minderjährige auf den Strich schickt. Ich war so knapp davor sein Vertrauen zu gewinnen und konnte nicht riskieren aufzufliegen. Ich konnte nicht einfach sagen, dass du mein Sohn bist, denn ich erzählte ihm vorher ich hätte keine Kinder. Heiko ist ein sehr paranoider Mensch, ich hätte sofort alles kaputt gemacht. Deswegen hatte ich keine andere Wahl als es mit dir zu tun. Es tut mir leid."
    
    Und dann nahm sie mich in den Arm. Eigentlich sollte es mich beruhigen, aber die Brüste meiner Mutter an meinem Körper zu spüren erregte mich. Vor allem seitdem ich wusste wie sie ohne BH aussahen. Ich wollte etwas sagen aber mir fehlten die Worte - ich genoss ihre Nähe. Und ihre Brüste.
    
    Und dann klopfte es an der Tür. 
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