1. Womensworld Teil 02


    Datum: 07.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bymoni5201

    ... zwar als Alibi kurz auf, dass er gleich kommen würde, aber Marita versuchte ihn hinzuhalten, was ihr aus verständlichen Gründen leicht gelang.
    
    Man hatte das Gefühl, dass sie nie aufhören wollten. Immer wieder gaben die Frauen Ruhe, wenn sie spürten dass sie oder die Männer so weit waren. Peter und Marco spielten an den Brüsten, was beide Frauen sichtlich genossen.
    
    Vor allen Dingen für Marita war es der absolute Kick, dass sie auf ihren eigenen Sohn ritt. Warum ist sie nie von selber darauf gekommen, sondern musste sich erst von einem Außenstehenden dahin leiten lassen, fragte sie sich immer wieder. Dass es eigentlich vollkommen abartig war, was sie hier trieben, blendete sie restlos aus.
    
    Peter befand sich im siebten Himmel. Ob Recht oder Unrecht fragte er sich nicht. Für ihn war es das geilste, was man als junger Mann erleben konnte. Wer hatte schon das Glück, von Mutter und Schwester in die Sexualität eingeführt zu werden und dass nicht nur theoretisch, sondern auch gleich praktisch.
    
    Sie hielten zwar lange durch, aber irgendwann später konnten sie sich nicht mehr beherrschen. Marita war die Erste, die zu einem heftigen Galopp aufbrach und mit Peter zur gleichen Zeit über die Ziellinie schoss. Julia und Marco folgten ihnen kurz danach.
    
    Marita konnte es nicht begreifen, dass sie schon wieder mit so einer Intensität wie kaum zuvor kam.
    
    Peter spritzte immer wieder eine Ladung in seine Mutter, als er soweit war. Alleine der Gedanke, dass es seine Mutter war, ...
    ... in der er steckte, ließ ihn zur Höchstform aufblühen.
    
    Erschöpft blieben alle so liegen, beziehungsweise sitzen und hatten Probleme wieder zu Atem zu kommen. Soviel Sex in so kurzer Zeit, war selbst für Julia, die ja schon einiges gewohnt war, sehr kräfteraubend.
    
    Marita brach zuerst das Schweigen. „Man, oh man. Ich bin fix und fertig. Ich bin so geschafft, als hätte ich mit einem Bären geboxt. Die nächsten Tage werde ich wohl nur noch breitbeinig durch die Gegend laufen."
    
    „Mir geht es auch nicht viel anders. Aber das wird sich sicher schnell wieder legen. Solch Gefühl hab ich schon öfters erlebt und konnte nach einigen Stunden schon wieder loslegen", meinte Julia trocken.
    
    „Egal... da kann ich nicht mitreden", meinte Marita und wurde von Julia unterbrochen. „Noch nicht... warte mal ab."
    
    „Du musst es ja wissen", lachte Marita, „aber nichtsdestotrotz wird mich jetzt nichts und niemand von einem ordentlichen Frühstück abhalten. Ich brauche dringend einen Kaffee und Kohldampf habe ich schon seit Stunden. Wir sollten uns in die Küche setzen. Da ist es bestimmt bequemer als zu viert im Bett."
    
    Der Vorschlag wurde von allen begeistert angenommen. Marita bereitete frisches Tost zu, während Julia und Peter den Tisch deckten.
    
    Alle saßen am Tisch und langten kräftig zu, während sie sich angeregt über die vergangenen Stunden unterhielten, aber auch darüber beratschlagten, wie es weitergehen sollte.
    
    „Es ist wirklich total verrückt. Ich habe in den letzten Stunden mehr ...
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