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Womensworld Teil 02
Datum: 07.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bymoni5201
... Orgasmen gehabt, als im ganzen vergangenen Jahr", überlegte Marita laut. „Da siehst du mal, was du durch deine verklemmte Art alles versäumt hast. Zu unser aller Glück hat Marco es endlich geschafft, unser Dornröschen wach zu küssen. Ich hoffe, dass sie nicht wieder in einen tiefen Schlaf verfällt", stichelte Julia. „Keine Angst... das wird nicht wieder vorkommen. Obwohl wir es uns nochmal reiflich überlegen sollten, ob wir mit diesem inzestuösen Verhalten weitermachen können", schlug bei Marita wieder die Gewissenbisse leicht durch. Jetzt schaltete sich Marco ein, der die ganze Zeit schweigsam war. „Ich denke, dass du da nicht mehr länger drüber nachdenken solltest...". Weiter kam er aber nicht, weil Marita ihm ins Wort fiel. „Aber überleg doch mal... ich kann mich doch nicht ständig von meinem eigenen Sohn ficken lassen", sagte Marita und unterbrach sich vor Überraschung selber. Zum ersten Mal nahm sie dieses für sie obszöne Wort in den Mund, sprach dann aber gleich weiter: „Es ist nun mal ungesetzlich und somit verboten. Ich darf es doch auch nicht erlauben, wenn Julia mit Peter rummacht." „Jetzt ist aber wirklich genug", wurde es Marco langsam zu bunt. „Hast du etwa die Zwillinge zu irgendwas gezwungen?" „Nein" „Sehen sie so aus, als wenn sie davon einen geistigen Schaden bekommen werden?" „Nein" „Hattest du den Eindruck, dass Peter dich wiederwillig gevögelt hat?" Er benutzte jetzt bewusst die härtere Ausdrucksweise. „Nein" „Würdest ...
... du es irgendjemand erzählen?" „Nein" „Meinst du denn, dass die Kinder oder ich damit hausieren gehen?" „Nein, kann ich mir nicht vorstellen." „Na also, wo kein Kläger, da ist auch keine Anklage. Hat es dir keinen Spaß gemacht? Fandest du es etwa nicht absolut geil, deine Tochter die Fotze auszulecken und deinem Sohn einen zu blasen?" gab Marco ihr mit aller Derbheit Bescheid. „Doch natürlich war das absolut geil. Aber das ist es ja gerade. Ich habe Angst, dass ich nicht mehr von euch drei lassen kann." „Dann ist doch alles in Ordnung, Mutti", mischte sich Peter ein. „Welcher Junge kann sich so glücklich schätzen wie ich. Wer hat denn schon so eine geile Mutter, die ihm den Sex in Theorie und Praxis beibringt. Das ist doch das geilste, was es gibt, wenn man mit Schwester und Mutter jederzeit vögeln kann." „Das sehe ich auch so", schlug Julia in dieselbe Kerbe. „Ich habe schon alles Mögliche und Unmögliche ausprobiert. Ich habe eigentlich immer nur nach irgendwas gesucht, wusste aber nie was es ist. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass ich es gefunden habe. Ich weiß, dass ich absolut sexsüchtig bin. Ich brauche nur daran zu denken und werde feucht im Schritt. Ihr glaubt gar nicht, wie schlimm es ist, wenn man ständig neue Affären sucht, um diesen Druck loszuwerden. Da gibt es doch nichts schöneres, als wenn man alles Zuhause mit Menschen die einen verstehen und lieben, ausleben kann. Was meint ihr, wie oft ich es mir selber gemacht habe, wie ich mir ...