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Urlaub in Kenia Teil 01
Datum: 08.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byZoyz
... hingab. Sorgsam wickelte sie sich in ein Handtuch und frickelte darunter irgendwie nach und nach ihre Klamotten hervor. Dann ließ sie ihr Handtuch fallen und kam sogar statt im Bikini nur im einteiligen Badeanzug zum Vorschein. Trotzdem musste ich bemerken, wie das hautenge Stück ihre Brüste und ihren Arsch heraus presste. Was mir nun ebenfalls einen roten Kopf bescherte. Als Santana dann fragte ob wir endlich ins Wasser kommen würden, lief ich erleichtert los und stürzte dankbar in die kalte Flut. Meine Mutter kam kurze Zeit später nach und ging nur langsam und vorsichtig ins Wasser, obwohl es relativ warm war. Plötzlich tauchte Santana wie ein schwarzes Seeungeheuer neben ihr auf und sie wurde quiekend ins Wasser geworfen. Prustend kam sie wieder hoch, musste aber sofort lachen. Sie spritzte mit Wasser nach meinem schwarzen Freund und hing sich an seinen Hals um ihn auch unter zu döppen doch der breitschultrige Mann kam nicht mal ins Wanken. Nach einer Weile ließ sie mit bebendem Atem ab. Beide guckten sich kurz an und ich hatte das Gefühl, dass meine Mutter ihre Hände etwas zu lange auf seinen ausgebeulten Oberarmen liegen liess. Dann drehte sie sich um und rief im gehen hastig sie wolle zum Verschnaufem erstmal wieder zum Strand. Ich und Santana blieben noch eine Weile, schwammen um die Wette und alberten rum, obwohl ich unter all dem Spaß den Pfeil der Eifersucht spürte, dass meine Mutter sich so gut mit meinem Freund zu verstehen schien. Als wir ...
... schließlich auch durch den heißen Sand in Richtung unserer Badetücher stapften fiel mir schon von weitem entgeistert auf, dass meiner Mutter in der Sonne anscheinend deutlich zu heiß geworden war. Sie lag auf dem Bauch und mit den Beinen in unsere Richtung. Der obere Teil ihres Badeanzugs war zur Hüfte herunter gerollt und ihr Rücken glänzte in der Sonne. Ich war nun schon etwas befremdet von der Situation. Nie hatte sich meine Mutter zuhause oder auch in anderen Urlauben in meiner Gegenwart so weit frei gemacht. Als wir angekommen waren trat Santana leise über sie und wuschelte sich durch seine kurzen Kraushaare, so dass ein feiner Tröpfchennebel auf ihren Rücken fiel. „Huch!" Schrie sie erschrocken auf und erschauerte. Dabei drehte sie sich hastig auf den Rücken. „Kurt du..." Setzte sie an, wohl annehmend ich hätte den Streich zu verantworten. Als sie den dunkelhäutigen Riesen über sich stehen sah verschlug es ihr die Sprache und sie errötete heftig. Sie sah beschämt, aber gleichzeitig mit einem kleinen Funkeln im Auge zu Santana hoch und hob den linken am um sich halbherzig zu bedecken. Ich konnte derweil nicht umhin die Brüste meiner Mutter zu begutachten. Die beiden prallen Euter die höchstens ein klein wenig herunter hingen glänzten in der Sonne unter dem Sonnenöl. Gerne hätte ich einen der dicken Dinger in die Hand genommen um zu fühlen wie sie sich anfühlten beim Streicheln, Kneten... Santana grinste breit und fixierte den Blick meiner Mutter einen Moment. Dann ...