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Urlaub in Kenia Teil 01
Datum: 08.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byZoyz
... Seite. Geschockt drehte ich den Kopf nach rechts, meine Mutter hatte sich halb aufgerichtet und blinzelte mich verschlafen an. „Äh" „Äh, Mama, seit wann bist du schon wach?" „Ach so seit 5 Minuten" sagte sie, währen sich wildes Entsetzen in mir breit machte. „Hattest du einen Albtraum oder so? du warst so unruhig gerade" fragte sie besorgt. „Ja, ja Albtraum, klar den hatte ich" stammelte ich erleichtert hervor. „Ich dummer Idiot" dachte ich mir dabei. Was für ein Irrsinn hier direkt neben meiner Mutter abzukeulen, dass noch kurz vorm Sonnenaufgang wo klar ist, dass sie früher oder später aufwacht. Überhaupt, was sollte ich jetzt mit der Sauerei unter der Decke machen wo immer noch meine ganze Hand und mein Bauch mit Sperma verklebt waren. Meine Mutter reckte sich, wobei ihre bemerkenswerten Brüste herausgedrückt wurden. „Ich glaube ich stehe auf, hast du was dagegen wenn ich vor dir ins Bad gehe? „Nein garnicht" antwortete ich schnell. „Wunderbar" Meine Mutter hüpfte aus dem Bett und verschwand aus dem Zimmer. Mit einem Satz war ich an meinem Rucksack, holte Taschentücher hervor und wischte das gröbste ab, dann aus dem Schrank eins meiner Handtücher mit etwas Wasser aus einer Flasche die ich noch hatte und ich sah fast wieder unverdächtig aus. Als ich merkte das mir schon etwas der unverkennbare Geruch meiner Körperflüssigkeit in die Nase steig, packte ich kurzerhand mein Deo und nebelte mich ordentlich ein. Als meine Mutter zurück kam, ...
... saß ich unschuldig auf der Bettkante und verschwand dann, nachdem ich mir von ihr erklären ließ wo es war, ins Badezimmer. Das Frühstück verlief relativ entspannt, auch wenn ich meiner Mutter nicht unbedingt öfter als nötig in die Augen schaute. Santana war voller Energie und hellwach und brachte uns mit seienr fröhlichen Art auch schnell in Unternehmungslust. Wir entschieden so früh wie möglich zum Strand zu gehen. Der Strand war nicht weit von Santanas Haus, so dass wir mit ein paar alten Fahrrädern seiner Geschwister in ca. 10 Minuten schon am Ziel waren. Es war traumhaft. Der weiße Strand fiel hinter einer flachen Dünenkuppe sanft und lang zum Meer ab wo leichte Wellen ans Ufer schwappten. Wir suchten uns einen netten Platz aus und legten uns auf unsere Handtücher. Santana spannte sogar noch einen Sonnenschirm über uns, da der Mittag nahte und die Sonne dann unerträglich sein würde. Dann stemmte er lachend die Hände in die Hüften und sah uns an. „Ab ins Wasser!" rief er uns dann zu. Im nächsten Moment sah ich geschockt zu, wie er sich einfach vor mir und meiner Mutter aus der kurzen Hose wand und seine Badeshorts überstreifte. Kurze Zeit konnte ich sein dickes schwarzes Glied zwischen den Beinen baumeln sehen, dann war er schon umgezogen und lief vor ins Wasser. Ein Blick zeigte mir das meine Mutter mit knallrotem Kopf gerade den gleichen Eindruck verarbeitete wie ich. Ich war heilfroh das meine Mutter sich dieser Freizügigkeit nicht gleich ...