1. Urlaub in Kenia Teil 01


    Datum: 08.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byZoyz

    ... Morgen wecken wollte stellte ich mich schlafend. An Aufstehen in ihrer Gegenwart war mit meiner Latte nicht zu denken. Als sie sich über mich beugte um mich wachzurütteln stieg mir ein penetranter aber erregender Geruch in die Nase und mir wurde entgeistert klar das sie nach ihren Säften von letzter Nacht roch. Mein Schwanz schien fast ein Loch von unten in die Bettdecke zu stoßen.
    
    Dann gab sie auf und ging ins Bad wo sie sich anscheinend auch umzog, da ich später Schritte auf der Treppe nach unten hören konnte.
    
    Als sie weg war riss ich wie in Trance die Bettdecke von ihrer Seite des Bettes.
    
    Im Morgenlicht konnte man deutlich noch den feuchten Fleck sehen wo sie sich befriedigt hatte. Nach kurzem Zögern drückte ich vorsichtig meine Nase in das Laken und sog den verdorbenen, geilen Duft ihres Fotzensafts in mir auf. Dann angelte ich mir ein Taschentuch von ihrem Nachttisch und fing an mit der anderen Hand meinen Schwanz zu massieren. Ich dachte daran das ihre Pflaume noch geiler und intensiver riechen musste. Ich stellte mir vor meinen Kopf zwischen ihren Beinen zu vergraben und den Saft direkt aus der Quelle zu saugen. Ich leckte mit spitzer Zunge etwas an dem Fleck und schmeckte die salzig-herbe verbotene Substanz ihrer Frucht.
    
    Nach nur wenigen Momenten spritzte ich heftig in das Taschentuch.
    
    Als ich mich beruhigt hatte machte ich mich frisch und zog ich mich an. Als ich die Treppe herunter stieg grübelte ich unterbewusst darüber nach was ich gerade getan ...
    ... hatte.
    
    Eigentlich ging es überhaupt nicht in Ordnung, zumal es meine Mutter war.
    
    Anderseits dachte ich mir, dass dieser Fakt eher nebensächlich gewesen war. Es war einfach geil einer Frau bei so einem intimen Moment unbemerkt und hautnah beiwohnen zu dürfen. Etwas prickelndes Verbotenes. Wie auch immer.
    
    Unten war es Still. Erst als ich der Küche näher kam, hörte ich leise das Klimpern von Besteck und Brutzeln von Eiern oder ähnlichem das Santana gerade zum Frühstück bereitete.
    
    Ich trat durch die Tür und wünschte einen guten Morgen in die Runde. Santana stand gerade am Herd und fuhrwerkte an der Pfanne herum, Er hatte nur eine graue Jogginghose an, obenrum war er nackt. Warum auch nicht, dachte ich mir. Schon jetzt am Morgen war die Sonne strahlend hell und wärmte das Haus durch die offenen Fenster.
    
    Mein Blick fiel auf meine Mutter, die am Küchentisch schräg gegenüber der Tür saß und einen Teller mit Ei, Brot und Schinkenstreifen vor sich stehen hatte.
    
    Doch im Augenblick schien sie das Essen vergessen zu haben. Ich bemerkte wie sie glänzenden Augen auf Santanas breiten Rücken starrte. Dabei nagte sie geistesabwesend an ihrer Unterlippe.
    
    Sie war schon fertig angezogen, sommerlich gekleidet in ein leichtes blaues Top, das etwas mehr Dekoleté zeigte als ich mir bei meiner Mutter gewünscht hätte. Die Haare trug sie offen, was ihr einen kecken ungezähmten Look gab. Unten rum trug sie weiße Stoff-Hotpants, die ich dann doch etwas zu gewagt fand, auch wenn man so ...
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