1. Urlaub in Kenia Teil 01


    Datum: 08.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byZoyz

    ... ihre langen schön braunen Beine mit vollen Schenkeln und straffer Haut bewundern konnte.
    
    Ihre rechte Hand war in den Hotpants verschwunden und bewegte sich unter dem Stoff unmerklich im Schritt.
    
    Dies ließ mich nun doch kurz stocken. Meine Mutter hatte sich in der Nacht befriedigt wie ein Weltmeister und jetzt war sie schon wieder rattig. Und zwar so, dass sie beim Anblick von meinem Freund Santana nicht mal die Finger von sich lassen konnte??
    
    Wie im Flugzeug wallte sofort eine Schwall von Eifersucht in mir auf.
    
    Meine Mutter sah mich in der Tür und nahm hastig die Hand aus der Hose. Nur eine Sekunde konnte ich den schuldbewussten Blick auf ihrem Gesicht sehen bevor sie ihn mit einem breitem Lächeln überspielte.
    
    „Morgen, mein Großer!, Na gut geschlafen?"
    
    „Ja wie ein Stein die ganze Nacht" log ich, wobei ich mir ein fieses Grinsen verkneifen musste. „ Nein ich hab dir zugehört wie du dir einen Vibrator reingetrieben hast bis du gekommen bist, man riecht es jetzt noch im ganzen Zimmer" dachte ich mir. Was wohl passieren würde wenn ich es laut sagen würde?...
    
    „Hm du hast anscheinend auch eine Menge nachzuholen, du siehst immer noch Müde aus" meinte sie mit besorgtem Blick in mein Gesicht.
    
    „Wie Wahr" dachte ich mir.
    
    Dann begrüßte ich Santana kurz und fing ebenfalls an zu frühstücken.
    
    Santana setzte sich bald dazu und wir redeten ein bisschen über dies und das. Er erzählte uns viel über die Umgebung, die Geschichte seiner Familie und anderes.
    
    Er ...
    ... schlug vor den Tag zu nutzen um die Gegend zu besichtigen. Ich war zuerst etwas skeptisch da ich merkte wie wenig ich geschlafen hatte in der letzten Nacht.
    
    Doch als meine Mutter mit Unschuldsblick vorschlug, ich könne ja zu Hause bleiben und ausschlafen sagte ich sofort das ich mit kommen würde. Müde oder nicht, meine Mutter und Santana alleine, in ihrem Zustand war mir dass zu gefährlich.
    
    Wir packten noch etwas Proviant ein und es ging los.
    
    Santanas Eltern hatten einen klapprigen lauten großen Geländewagen, der keine Federung zu besitzen schien. Mit diesem fuhren wir durch die unberührte Natur, was mich wenigstens wach hielt, wenn der Wagen auf den Feldwegen und schlecht in Stand gehaltenen Straßen auf und ab hüpfte. Die Panoramen die Santana uns zeigte waren teilweise wirklich beeindruckend, Trotzdem konnte ich mich in meinem Zustand für wenig begeistern. Ich saß auf der Rückbank des Jeeps und sah mit halbgeschlossenen Augen die Landschaften an mir vorbeizuckeln. Meine Mutter saß zunächst auf dem Beifahrerplatz.
    
    Santana erzählte ihr fortwährend Dinge über Pflanzen, Orte und was weiß ich. Immer wenn das Auto einen besonders hohen Satz machte wurde meine Mutter herumgeschüttelt und hielt sich an Santanas dickem Oberarm fest. Nach einer Weile legte Santana den Arm um ihre Hüfte und hielt sie fest. Erst zuckte sie zurück, liess seine Hand aber dann an Ort und Stelle. Ich starrte finster und müde in die Landschaft.
    
    Natürlich war ich sofort dafür zum Hof zurück zu ...
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