1. Urlaub in Kenia Teil 01


    Datum: 08.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byZoyz

    ... schwummrig. Als ich zu meiner Mutter hinüber sah, merkte ich, dass sie einfach sofort eingeschlafen war.
    
    Ich ging kurz Santana suchen, welchen ich in seiner Garage fand, wo er mit einigen alten Geräten einen Fitnessraum improvisiert hatte und gerade mit nacktem Oberkörper Klimmzüge machte. Ich stellte mir kurz vor was gewesen wäre wenn ich statt meiner Mutter eingeschlafen wäre und sie den schwarzen Riesen bei seinem Workout gesehen hätte.
    
    Ich sagte Santana kurz das wir erschöpft seien und erstmal ausschlafen wollten.
    
    „No problem, Homie, take your time" sagte er nur.
    
    Ich ging wieder nach oben, während mir bei jedem Schritt die Müdigkeit mehr in den Kopf schoss. Als ich im Zimmer angelangt war nahm ich meine Schlafhose und zögerte kurz mit einem Blick zu meiner Mutter. Ich hätte mich ganz automatisch hier umgezogen aber immerhin war meine Mutter nur 2 Meter entfernt. Dann entschied ich mit einem Schulterzucken, dass sie fest am schlafen war und schlüpfte aus meinen Klamotten. Bevor ich die Schlafshorts anzog zögerte ich kurz und sah an mir herunter. Mein Penis hing schlaff und schwer zwischen meinen Schenkeln herunter. Ich sah noch mal zu meiner Mutter um mich zu vergewissern dass sie immer noch schlief. Ich bemerkte plötzlich, dass der Gedanke in dieser eigentlich verbotenen Situation zu sein, ein leises heißes Kribbeln in mir auslöste.
    
    Dann schüttelte ich den Kopf und streifte die Shorts über.
    
    Kaum war ich im Bett schlief ich tief und fest.
    
    Als ich ...
    ... aufwachte war es nicht mehr ganz dunkel aber noch ziemlich dämmerig. Nach ein oder zwei Sekunden Orientierung wusste ich wieder wo ich war. Die gleichmäßigen Atemzüge rechts von mir sagten mir das meine Mutter noch schlief. Ich selber war komplett ausgeschlafen und hatte außerdem eine schmerzhafte Morgenlatte. Mir fiel auf, dass ich völlig vergessen hatte wo das Badezimmer in Santanas Haus war, und ich wollte nicht mit einem steifen Mast quer durch die Flure laufen und irgendwelche Zimmertüren ausprobieren. Andererseits lag meine Mutter neben mir, wenn auch schlafend.
    
    Trotzdem.
    
    Der Gedanke mir hier heimlich einen runterzuholen rief wieder dieses Kribbeln hervor dass durch meinen Körper bis zu meinem Schwanz zuckte.
    
    Leise, auf jedes veränderte Geräusch lauschend, schob ich langsam die Hände unter die Decke und dort die Shorts nach unten. Schnell fand ich den Schaft meines harten Kolbens. Langsam fing ich an mich in rythmischen Bewegungen zu wichsen, wobei ich kaum zu atmen wagte aus Angst meine Mutter könnte aufwachen.
    
    In der Situation dauerte es nicht lange und ich war kurz vor dem Höhepunkt. Als meine Mutter sich plötzlich raschelnd etwas anders legte, sorgte der Gedanke genau jetzt kurz vorm kommen von meiner eigenen Mutter erwischt zu werden, dafür mir den letzten Schub zu geben den ich brauchte. Ich schaffte es noch die warmen Schübe Sperma auf meinen Bauch und in meine Hand zu lenken, so dass ich Santanas Decke nicht versaute.
    
    „Jan?" Kam es plötzlich von der ...
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