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Die Kräuterhexe
Datum: 09.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... geht Andreas mit seiner Hand nach unten. Mach schneller, wird er da aufgefordert. Stopfe mir das Loch, sonst laufe ich noch ganz aus. Erst jetzt merkt er, dass Petra tatsächlich nichts anhat. Wenn sein Schwanz nicht schon so steif gewesen wäre, würde er bestimmt noch wachsen. Für Petra ist es ein sehr schönes Gefühl, die Hand dort an ihrem Busch und am Eingang zu fühlen. Die ganze Zeit hat sie den Schwanz von Andreas nicht losgelassen. Doch erst jetzt fängt sie an ihn zu streicheln. Sofort stöhnt Andreas auf. Mach nur ja nicht weiter, stöhnt er, sonst kommt da gleich eine Ladung Glibber herausgeschossen. Na und, ist das etwa nicht von dir. Wenn es von dir kommt, kann es nichts Ekeliges sein, also entspann dich. Beschäftige dich lieber mit meiner Muschi. Stecke mir ruhig den Finger so weit rein, wie du kommst. Beide werden immer schneller mit ihren Händen. Solange bis Andreas aufschreit: Pass auf, mir kommt es, mir schießt da richtig was durch mein Rohr. Denkste, nun erst recht nicht, sagt sich Petra da. Sie möchte sogar noch etwas schneller werden und fester zupacken, doch da schießt der Saft im hohen Bogen aus dem kleinen Loch an der Spitze des Schwanzes. Viel hat nicht mehr gefehlt, dann hätte Andreas seiner Petra noch ins Gesicht gespritzt. Petra denkt: Diese warme Sahne fühlt sich ja gar nicht so schlecht an. Wie mag die wohl schmecken? Egal, das werden wir bestimmt noch einmal ausprobieren. Andreas hat inzwischen seine Schlafanzughose ins Bett geholt und ...
... wischt sich, so gut es geht, sauber. Danach kuschelt er sich wieder an Petra. Einen Moment Geduld, musst du mit mir haben, meint er. Sonst wird er nicht steif genug. Wenn du allerdings nicht möchtest, dass ich meinen Schwanz bei dir reinstecke, musst du es mir sagen. Dann höre ich sofort auf. Dummerchen, antwortet Petra darauf: Haben wir nicht lange genug darauf gewartet? Deshalb kommst du mir nicht so davon. Ich werde deine hängende Rute schon wieder gerade biegen. Sie fängt an, Andreas überall zu küssen. Auf den Mund, am Hals, auf die Augen. An seinen Ohren knabbert sie wie an einem Keks. Etwas tiefer saugt sie kräftig an seinen Brustwarzen. Das muss Andreas gut gefallen. Er fängt sofort an zu stöhnen. Petra rutscht noch tiefer, bis sie an dem Gehänge angekommen ist. Hier überlegt sie: Soll ich oder soll ich nicht, glatten Stamm in den Mund nehmen? Es ist doch klar, dass sie ihn in ihren Mund saugt. Schließlich soll er ja groß und stark werden, damit sie aufgespießt wird, wie auf einem Pfahl. Auch die Eierbeutel lässt sie nicht aus. Vorsichtig knetet sie diesen. Es sollen ja keine Knickeier werden. Andreas möchte Petra auch so verwöhnen. Sie meint jedoch: Lass mich das alleine machen. Ich bin noch geil und nass genug, dass du keine Schwierigkeiten haben wirst, in mich hineinzustoßen. Lange dauert es auch nicht mehr, da steht der Pfahl wieder steil nach oben. Da hört Petra auf, dieses Ding zu streicheln und zu küssen. Sie legt sich auf den Rücken und ...