1. Am Waldsee


    Datum: 11.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Ardnas

    ... Ihren Bauch und das Mädchen erfreute sich an der sanften, weichen gepflegten Haut. Sie senkte ihr Gesicht abermals Ihren Schoss und ließ die Zunge bewusst und genießerisch durch die rosafarbene Feuchtigkeit gleiten. Wieder und wieder tat sie das erkundete Jede Falte und jeden Spalt, setzte zwischendurch aus, um an der vorwitzigen Knospe am oberen Ende zu saugen und leicht zu knabbern. Das Mädchen löste eine Hand vom Bein und begann mit Zeige- und Mittelfinger in Sie einzudringen, während sie ihre Zunge und Lippen weiterhin spielen ließ. Sie krümmte die Finger leicht nach oben, bis sie die raue Stelle fand, krümmte sie noch ein Stückchen weiter und begann, mit rhythmischen, ziemlich flotten Bewegungen die Finger ein- und ausfahren zu lassen, während wie weiterhin stark an der Knospe saugte, die sie zwischen ihren Lippen festhielt. Dass Sie nicht aufwachte war nur der großen Erschöpfung zu verdanken, die durch die große Beanspruchung durch Job, Kinder und Haushalt zu erklären war.
    
    Trotzdem produzierte Ihr Körper so viel Feuchtigkeit, dass das Gesicht des Mädchens schon vollkommen benetzt war, von der Hand, die weiterhin ein- und ausfuhr, gar nicht zu reden. Plötzlich begannen Ihre Beine zu zittern, zu krampfen und ein großer Schwall Feuchtigkeit lief über die Hand des Mädchens, während sie gepresst und laut aufstöhnte. Spitzbübisch und zufrieden lächelnd strich sich das Mädchen ihre dunklen Haare hinter die spitzen Ohren und verschwand so lautlos, wie es gekommen ...
    ... war.
    
    Sie wachte auf und wusste erst nicht, wo sie war. Nach und nach erkannte sie den Waldteich, die Lichtung, das Moos und die Buche wieder. Sie war verwirrt, denn sie lag so gut wie völlig nackt mit weit gespreizten, angewinkelten Beinen und fast wund geleckten Brustwarzen auf dem Moos. Schnell streifte sie das Kleid ganz über den Kopf und sprang nackt in den Teich, durch das kühle Wasser beruhigte sich Ihr glühender, gereizter Körper etwas und beim Gedanken an Ihren Traum durchfuhr sie ein sanftes Beben und leichtes Zittern. Sie zog sich das zerknitterte Kleid wieder über und begann, ihren Träumen nachhängend, den Heimweg.
    
    Variante 2:
    
    Als die schweren Stiefel mit den biegsamen Sohlen auf einen kleinen Ast traten, knackte es laut und Sie schreckte hoch. War Sie etwa eingeschlafen? Wie lange hatte sie geschlafen, Wer war das? Verwirrt richtete sie sich auf und drehte sich nach dem Geräusch um. Vor Ihr stand ein hoch gewachsener Mann mit einem Hemd, dessen obere Knöpfe offen standen und zusammen mit den hochrollten Ärmeln einen Hinweis auf einen sehr gut trainierten und gebräunten Oberkörper gaben. Er musterte Sie und in seinen intensiven Augen lag ein schelmisches Lächeln. "Hallo", grüßte Sie und lächelte leicht während sie sich aufrichtete. Sein Lächeln vertiefte sich, und er hob anerkennend eine Augenbraue leicht an. Als Sie verwirrt wegen dieses Blickes an sich herunter sah, schoss Ihr das Blut ins Gesicht. So schnell wie möglich versuchte Sie, das Kleid, das über Ihre ...
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