-
Am Waldsee
Datum: 11.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Ardnas
... so gleichmäßig aufgespießt zu werden und Sie bockte nach hinten, was dazu führte, dass er sich Ihr entzog. Enttäuscht versuchte Sie, sich nach hinten umzudrehen, als Sie etwas kaltes, hartes an Ihrem Eingang spürte. Kurz darauf war Sie wieder ausgefüllt, Sie wusste nicht, was er nun in Ihr versenkt hatte. Eng schloss sich nun ein breiter Lederriemen um Ihre Hüften und es war in Ihr fixiert. Das Ding war dick und groß und wäre Sie nicht so erregt gewesen, wäre es sicherlich ein Problem gewesen, es einzuführen. Da sie aber mittlerweile leicht vorgebeugt stand und sich am Baum festhielt, gezwungenermaßen, war die Position dafür genau richtig. Sie gewöhnte sich gerade an das Gefühl, als sie eine weiche, warme und doch sehr feste Spitze an Ihrem Hintereingang fühlte. "Er wird doch nicht...", dachte Sie, als er schon begann, sanft, aber unnachgiebig gegen das kleine Loch zu stoßen. Langsam, aber stetig, rutschte er immer tiefer in Sie hinein, was nicht einfach war, weil Sie ja eigentlich schon aufgefüllt war. Während er stieß und immer weiter in Sie eindrang flüsterte er rau an Ihrem Ohr: "Manchmal muss es etwas weh tun!" Gleichzeitig rieb er wieder mit den Fingern über ihre hart aufgerichtete Knospe. Diese Worte raubten Ihr den letzten Verstand. Völlig aufgelöst in Geilheit drängte Sie sich ihm entgegen, ...
... ließ ihn tief in sich hineingleiten und versank im Taumel der Lust. Er genoss es, tief in Ihr zu sein, diese Enge, diese Wärme und Feuchtigkeit. Er stieß immer und immer wieder zu, hörte das Klatschen, wenn er tief in Ihr war, roch den Sex und ließ sich gehen, als er Ihr gutturales Schreien hörte, das ihm signalisierte, dass Sie an Ihrem Höhepunkt angekommen war. Das Ziehen zwischen seinen Beinen, in seinen Hoden wurde immer stärker, bis er sich zuckend und stöhnend in Ihr entlud. Er hatte das Gefühl, dass es gar nicht mehr aufhörte, bis er leicht benommen auf Ihrem Rücken zusammen sank. Sie konnte sich nicht allein halten, Ihre Beine knickten weg und ganz benommen bemerkte sie, dass er Ihre Hände losband. Er befreite sie von dem Ledergurt um Ihre Hüfte, von dem dicken Teil zwischen Ihren Lippen und zog es mit einem leichten Schmatzen heraus. Er richtete Ihr Kleid, leckte noch einmal das würzige Gemisch ihrer Körpersäfte zwischen Ihren Lippen, küsste Sie sanft auf den Mund und verschwand. Als Sie nach einiger Zeit wieder zu sich kam, wunderte Sie sich über den lebhaften Traum. Als Sie jedoch aufstand, bemerkte Sie die Nässe zwischen den Beinen und benützte den Teich, um sich zu reinigen. Auf dem Heimweg spürte Sie mit jedem Schritt bewusst, was passiert war, aber sie ging mit einem Lächeln auf den Lippen heim.