1. Inzest - Dres. Thureau


    Datum: 11.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byCorco763

    ... iich edz fäddich! [Allmächt, bin ich jetzt fertig!]", sagte Andrea, als sie wieder zu Atem gekommen war. "Du vögelst mich jetzt schon seit ich 18 bin, also die Hälfte meines bisherigen Lebens. Aber so etwas wie gerade habe ich noch selten erlebt."
    
    "Kein Wunder, habe ich mich doch erst gerade bei unserem Fick entschlossen, der Vater Deiner Kinder zu werden, eine geile Vorstellung, meine eigenen Enkel selbst zu zeugen."
    
    "Wirklich?" Und sie küßte mich leidenschaftlich. "Davon habe ich immer geträumt, aber jetzt wo es ernst wird, bekomme ich auf einmal doch Bedenken. Können wir das wirklich riskieren?"
    
    "Ja!" und ich war mir sicher wie selten zuvor in meinem Leben. "Egal, ob wir es nach Mendel oder nach Hardy und Weinberg betrachten, immer haben wir es nur mit Wahrscheinlichkeiten zu tun. Und damit hat man eben nur eine Risikoabschätzung, kann das Ergebnis eines Versuchs aber nicht vorhersagen. Klar ist man hinterher schlauer.
    
    Da geistern Zahlen herum. 25, 30, 50 oder gar 100% aller Inzestkinder seien behindert, alles Quatsch! Natürlich ist das Risiko höher, wenn in der Familie bereits sog. Erbkrankheiten bekannt sind, wie z.B. Mukoviszidose, die bekannteste und zweithäufigste erblich bedingte Stoffwechselkrankheit bei 'hellhäutigen Menschen', früher sagte man 'Weiße' oder 'Kaukasier'. Durchschnittlich eines von 2000 Neugeborenen ist davon betroffen. In Schottland liegt der Wert sogar bei 1 : 500, wohlgemerkt bei Kindern nichtverwandter Partner. Wenn aber innerhalb ...
    ... der Familie die Krankheit noch nicht aufgereten ist, lässt sich das Risiko für Kinder aus Verwandtenehen auch nicht genauer abschätzen als für die Durchnittsbevölkerung."
    
    "Das stimmt, jedes einzelne unserer kommenden Kinder könnte behindert sein, muß es aber nicht, und unsere Chancen sind gut. Ich bin gesund und mein Bruder Björn Ulrich auch. Wie kam es eigentlch dazu, dass Mutti noch ein zweites Kind von Dir bekommen hat, obwohl ihr da schon gewusst habt, dass ihr Halbgeschwister seid?"
    
    "Du hast Dich so gut entwickelt und Sonja Friederike war, und ist es immer noch, sehr 'liebesbedürftig'. Das schaffte Dennis alleine gar nicht. Da habe ich halt weiterhin 'ausgeholfen'. SF wünschte sich noch einen Sohn und den hat sie gekriegt. Alles blieb in der Familie."
    
    "Jedenfalls kann es nicht schaden, alle Termine für die Vorsorgeuntersuchungen einzuhalten und eine den Umständen angepasste Pränataldiagnostik zu betreiben. Wir werden sehen, was kommt, wenn es so weit ist. Spekulationen ändern nichts an den Tatsachen, lösen aber allzu leicht den 'Teufelskreis der Angst' aus und das kann verheerende Folgen haben."
    
    "Aber bleiben wir bei der Mukoviszidose als Beispiel für einen Ein-Gen-Defekt. Deshalb und nur deshalb kann man die Vererbungsregeln nach Mendel anwenden. Gregor Mendel, Abt und Erbsenzähler, hat ja seine Erkenntnisse aus Kreuzungsversuchen mit verschiedenen Erbsenrassen abgeleitet. Ohne es zu wissen hat er sich auf Merkmale gestützt, die jeweils durch ein einzelnes Gen ...
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