1. Die Insel


    Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran

    ... öfters wenn nicht sogar immer bei Leilani schlafen wollte und Leilani hatte nichts dagegen. Im Gegenteil. Sie war von dem Vorschlag geradezu begeistert, denn so war sie in der Dunkelheit nie alleine und fühlte sich geborgen.
    
    Schon in der nächsten Nacht verfeinerte Moii ihr heimliches tun. Sie lag dieses Mal auf der Seite und Leilani auf dem Rücken. Als sie aufwachte, war es wie gewohnt so dunkel, wie es nur sein konnte.
    
    Nur ganz langsam schob sich ihr Körper weiter nach oben an Leilanis Körper entlang, wobei sie erst anhielt, als ihre untere Brust hoher als Leilanis Schulter war. Dann tastete sie wieder mit einer Hand nach Leilanis Kopf und schaffte es in kürzester Zeit diesen in ihre Richtung zu drehen.
    
    Jetzt war es nicht mehr schwer ihr einen der schon erwartungsvoll geschwollenen Nippel, zwischen die Lippen zu schieben. Sofort begannen sie wieder an ihrer Brust zu lutschen und sogen sie weiter hinein. Doch nur wenig später entzog sie Leilani wieder die jetzt steif gewordene Kirsche. Doch sofort drehte Moii ihren Oberkörper und schon klopfte die andere Frucht an die schon gierig danach schnappenden Lippen. Jetzt ging es immer wieder hin und her. Moii konnte gar nicht genug davon bekommen. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss jede weitere Berührung. Dabei brauchte sie sich nicht einmal mehr zwischen den Beinen berühren. Sie schwebte auch so immer weiter nach oben und war in vollkommener Verzückung gefangen.
    
    Wie lange hatte sie diese Gefühle schon nicht ...
    ... mehr gehabt. Ihr Mann war vor zwei Jahren bei einem Unfall gestorben und bis jetzt hatte sie noch keinen an sich herangelassen. Möglichkeiten hätte sie gehabt, aber sie hatte nicht gewollt. Sie hatte immer noch das Gefühl, als wenn sie ihn betrügen würde und dann war es vollkommen sinnlos. Sie hätte sich nicht fallen lassen können. Doch mit Leilani war es anders. Sie war kein Mann also konnte sie auch niemanden betrügen. Zumindest redete sie es sich selber ein und kam damit gut klar.
    
    Wieder wechselte sie die Brust und legte jetzt ihrerseits ihr oberes Bein über Leilanis Bauch. Dabei rekelte sich Leilani einmal hin und her, legte sich bequemer hin. Dann lag sie wieder still, hatte sich aber dabei geradezu an Moii gedrängt. Fest an sie gepresst lag sie vollkommen ruhig da.
    
    Moii spürte es dafür umso intensiver als zuvor, hatte Leilani sich doch mit ihrer Seite geradezu zwischen ihre Beine gedrängt und sie konnte ihre warme, weiche Haut spüren, die sich gegen ihre Spalte drückte.
    
    Während sie jetzt wieder die Brust wechselte, begann sie sich nur ganz leicht an Leilani zu reiben, nur soviel, dass sie es spüren konnte. Das reichte aber vollkommen aus, um ihre Säfte jetzt mehr als ausreichend fließen zu lassen. Im Nu war die Haut geradezu glitschig und rutschte jetzt umso besser und einfacher zwischen ihren Beinen rauf und runter.
    
    Heftiger als noch in der Nacht zuvor kam es Moii. Sie erstarrte einen Moment und konnte jetzt ihr stöhnen beim Ausatmen nicht ganz unterdrücken. ...
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