1. Die Insel


    Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran

    ... erkundet, keine noch so kleine Stelle seiner Haut wurde ausgelassen. Die Hände rieben suchend weiter darüber, verweilten einen Augenblick, um etwas genauer zu untersuchen, glitten dann aber weiter. Diesmal wanderten sie über seine Backen hinweg und erforschten auch seine Beine. Zuerst von außen, dann von innen. Sie zogen mit ihren Fingernägeln über die Haut und verursachten bei ihm eine Gänsehaut, die sich nicht unangenehm über seinen Körper legte.
    
    Obwohl er wusste, er hinter ihm stand, konnte Kayun es nicht verhindern, dass sein Schwanz sich langsam aber sicher aufrichtete. Arara war sicher nicht ganz sein Typ, aber sie hatte etwas an sich, was er nicht deuten konnte. Er fand immer, dass sie eine starke Aura umgab, die von ihrer Selbstständigkeit zeugte. Sie wusste, was sie wollte und das nahm sie sich auch. Im Moment schien er das zu sein, was sie wollte.
    
    Ihre Hände wanderten wieder nach oben und packten ihn dann an seinen Beckenknochen. Dann schon die eine und drückte die andere Hand.
    
    Kayun kam ihrer Aufforderung nach und drehte sich so langsam zu ihr herum, wie sie es haben wollte. Wenige Augenblicke später stand er hoch aufgerichtet frontal vor ihr, wobei sein jetzt steifer Schwanz fast auf ihrer Augenhöhe war.
    
    Inzwischen hatte Arara ihn losgelassen und stand nur einen halben Schritt von ihm entfernt. Aufmerksam betrachtete sie ihn, als wenn sie eine Künstlerin wäre und er ihr Werk. Dabei schien ihr zu gefallen, was sie sah, denn ein leichtes Lächeln ging ...
    ... über ihre Lippen. Sogar ihre Zunge erschien einmal und befeuchtete diese, dass sie nass im Licht glänzten.
    
    Kayun sah dabei starr nach vorne und sah alles nur aus dem Augenwinkel. Inzwischen machte ihm das Spiel mehr Spaß, als er je gedacht hätte. War schon gespannt darauf, wie es weiter gehen würde.
    
    Arara stand noch einen Moment vor ihm, trat dann aber weiter zurück, bis sie wieder an ihrer zuvor verlassenen Sitzgelegenheit ankam. Hier setzte sie sich wieder, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
    
    Weiterhin ließ sie ihren Blick auf ihn geheftet und konnte jetzt sehen, wie er sich langsam wieder etwas entspannte. Sein Schwanz stand immer noch von ihm ab, verlor aber etwas an Spannkraft.
    
    Langsam schob Arara ihren Unterleib weiter nach vorne und löste ihrerseits die Bänder ihres Rocks. Sofort fiel er auseinander und ermöglichte einen Blick zwischen die sich langsam spreizenden Beine.
    
    Immer weiter schoben sie sich auseinander und es war erstaunlich, wie gelenkig sie noch in ihrem Alter war. Zum Vorscheinen kam ein noch fast schwarzes, von nur wenigen grauen Haaren durchzogenes Dreieck, welches aber gekürzt und in Form gebracht war. Sie legte großen Wert darauf und Kayun musste sich eingestehen, dass es ihm wirklich gefiel. Nicht nur ihm, denn seine Männlichkeit war da ganz seiner Meinung. Sofort begann er wieder, seine alte Festigkeit zu erlangen.
    
    Arara sah es mit Freude und begann sich selber zu streicheln. Zuerst rieb sie sich die Perle, um dann in die reichlich ...
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