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Die Insel
Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran
... sie nicht. Sie musste so lange warten, bis er sie von alleine freigab. Doch das dauerte länger als sie dachte. Kayun dachte gar nicht daran, sich zu drehen. Und so wurde sie immer müder. So müde, dass sie tatsächlich einschlief. Irgendwann, es war noch immer dunkel, wurde sie wach. Aber nicht deswegen, weil er sie endlich freigelassen hatte, sondern weil sich gerade seine Eichel zwischen ihre Lippen schob und er sich sofort in ihrem Mund rieb. Sie konnte nichts dagegen tun, wollte es aber auch gar nicht. Sie nahm es als eine Art Lohn dafür hin, dass er sie festhielt. Sie brauchte gar nichts machen, er brachte sich selber soweit und als es ein weiteres Mal aus ihm hervor sprudelte, nahm sie es genauso wach und mit großer Freude auf wie zuvor. Leider änderte auch das nichts an ihrer Situation. Diese wurde eher Brenzliger, denn jetzt war sie wieder wach und konnte geradezu miterleben, wie es draußen langsam heller wurde. Immer mehr Licht fiel durch den kleinen Spalt und es würde nicht mehr lange dauern, bis die Sonne aufging. Und was würde dann sein? Irgendwann würde Kayun von alleine aufwachen und dann? Sie würde nichts dazu sagen können. Entweder er machte einen riesen Lärm darüber und sie würde in dem Dorf als noch verrückter gelten oder aber es kam ganz anders. Und genauso kam es dann auch. Kayun drehte sich doch auf einmal wieder auf den Rücken, griff aber zuvor nach unten und packte Frapi am Kopf. So zog er sie mit und im Nu war sie mit dem Kopf zwischen ...
... seinen Beinen. Dann hob er ihren Kopf an und sah ihr im Halbdunkel in die Augen. Es war inzwischen so hell geworden, dass sie es genau sehen konnte. Doch es lag kein Argwohn in seinem Blick. Ihre erste Befürchtung war also unbegründet, doch was würde stattdessen kommen. Er sagte nichts, kein Wort, sondern packte sie mit einer Hand im Nacken. Dann schlossen sich seine Beine um ihren Oberkörper. Sie gefangen griff er mit der anderen Hand nach seinem Schwanz und stellte ihn schon wieder halb steif steil nach oben auf. Dann zog er selber die Vorhaut weit nach unten und entblößte seinen Stamm, soweit es ging. Dann drückte er sie mit der Hand im Nacken nach unten. Schon wieder schob sich seine Eichel zwischen ihre Lippen und wanderte weiter hinein. Kayun gab jetzt mit seiner Hand in ihrem Nacken vor, wie schnell und tief er wollte und sie ließ es mit sich geschehen. Immerhin war sie glücklich darüber, dass er sie nicht vor der Dorfgemeinschaft lächerlich machte oder noch schlimmer. Sein dicker wurde wieder steif und bahnte sich seinen Weg tief hinein. Schon bald stieß er immer wieder hart gegen ihren Rachen. Dann blieb er einen Moment dort und passte sich genau der Umgebung an. Erst einige Momente später zog er sich wieder zurück, um wieder seinen alten Platz einzunehmen. Dabei begann sein Schwanz wieder zu pulsieren. So, wie sie es kannte, bevor er sich entlud. Doch plötzlich wurde es ganz anders. Seine Beine ließen sie frei und er zog sie zu sich hoch. Dann riss er ihr ...