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Die Insel
Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran
... das Röckchen vom Leib, was sie anhatte und hielt sie wie ein Spielzeug über seinen aufrecht stehenden Schwanz. Schnell fand sie Spitze, wonach sie suchte, und wühlte sich zwischen ihren nur schmalen Schlitz. Mit immer weiter ansteigendem Druck begann sie sich zu weiten und er rutschte auf einmal in sie hinein. Sie schrie einmal auf, als sie es spürte, denn so einen Dicken hatte sie noch nie in sich gehabt. Doch Kayun war erst am Anfang des Weges und verfolgte jetzt diesen weiter hinein. Frapi spürte, wie er in sie glitt, tiefer und tiefer drängte er sich hinein und kam dann sogar so weit hinein, wo noch keiner vor ihm gewesen war. Wieder stöhnte sie auf. Sie verspürte einen leichten Schmerz, als er sich dann ganz in sie drängte. Ausgefüllt wie noch nie erlebte sie jetzt, wie der Schwanz in ihr zu zucken begann. Er dehnte sich noch weiter aus, schon sich noch etwas weiter hinein und Frapi schrie auf, als sie spürte, wie sein Same ihren Unterleib füllte. Es war nicht mehr viel, aber sie konnte es genau fühlen, wie er sich in sie ergoss. Dabei presste er sie mit den Händen auf den Schultern auf sich herab. Dann erschlaffte sein Schwanz unheimlich schnell in ihr und er ließ sie los. Dann machte er seine Augen zu und schlief einfach wieder ein. Frapi kletterte von ihm vorsichtig herunter, fand ihren Rock, zog ihn an und verließ auf Zehenspitzen die Hütte, so wie sie diese betreten hatte. Zum Glück war es noch so früh, dass keiner unterwegs war und sie ...
... entdeckte, als sie aus Kayuns Hütte kam. Kayun hingegen öffnete noch einmal seine Augen, lächelte über das ganze Gesicht und schlief jetzt endlich wirklich ein. Immerhin war er die ganze Nacht wach gewesen und hatte jetzt ein enormes Schlafbedürfnis. Schnell und tief versank er in einen traumlosen und erholsamen Schlaf. Kapitel 3.3 Kisara war unglücklich. Anders konnte man es einfach nicht sagen. Sie war eine voll erblühte, schöne Frau, deren sehnlichster Wunsch noch nicht in Erfüllung gegangen war. Er war sogar in noch weitere Ferne gerückt, seitdem der Berg sie von ihrem Mann getrennt hatte. Nicht nur das. Zusätzlich war sie auch noch alleine. Einsamkeit machte sich breit und sie wusste einfach nicht, was sie machen sollte. Ganz egal ob sie durch das Dorf lief, oder bei der Feldarbeit war, konnte sie die hellen Stimmchen von Kindern hören, was dann noch schlimmer wurde, wenn sie die Kleinen dazu sah. Sie wünschte sich so sehnlichst ein Kind, wenigstens eins. Sie hatte sogar die Zusage vom Ältestenrat eines bekommen zu dürfen, doch es sollte bis jetzt einfach nicht sein. Woran es allerdings lag, wusste sie nicht. Zweifel waren in ihr aufgestiegen, ob es an ihr oder ihrem Mann lag. Vielleicht auch an etwas ganz anderem. Es war inzwischen so weit gekommen, dass sie sich selber die Schuld gab. Sie meinte, dass irgendetwas mit ihr nicht stimmte, und machte sich deswegen große Vorwürfe. An einem Tag hatte sie auf den Feldern gearbeitet, als eine ganze Gruppe der Kinder ...